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Rehn, Heidi - Hexengold Abschnitt 9
Deutschland zehn Jahre nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges: Eigentlich könnte die ehemalige Wundärztin Magdalena mit ihrem geliebten Eric ein glückliches Leben in Frankfurt führen, wo er sich als Kaufmann etabliert hat. Doch da erfährt sie, dass ihr Mann ihr offensichtlich Nachrichten über ihre verschollene Familie in Königsberg verheimlicht hat. Gründet ihr ganzes Glück auf einer Lüge? Als Eric spurlos verschwindet und Magdalena plötzlich mittellos dasteht, macht sie sich auf nach Königsberg, um das Geheimnis ihrer Familie zu enthüllen und damit auch Erics Vergangenheit auf den Grund zu gehen.
Seiten 618 - Ende / Kapitel 2 des drittes Teils bis zum Buchende
Liebe Grüße von Netha
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Die Wirtin scheint irgendwas verbergen zu wollen. Hoffentlich hat Magdalena bei der Börse oder bei der Gilde Glück!
Bin gespannt, was mich noch erwartet...
Ich habe heute Morgen festgestellt, daß der Titel auf dem Buch mit Goldpapier gestanzt wurde (und nicht aufgedruckt ist). Die Farbe ist schon fast verschwunden - dabei habe ich es nur auf dem Schreibtisch oder Nachttisch stehen (ersteres allerdings stehend zwischen anderen Büchern). Schade, das Gold sah sehr schön aus - aber trotzdem gefällt es mir! Jetzt ist bei den meisten Buchstaben nur die Umrandung noch golden - das sieht auch sehr schön aus! Und wenn es so vor mir liegt, fällt es auch gar nicht auf...
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Königsberg ist irre - ich hoffe, das kommt rüber. Und die Menschen dort ein ganz eigener Menschenschlag, so wie die Wirtin. Viel Spaß mit ihr!

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Ich bin ebenso wie Magdalena der Meinung, daß es sich um die drei Herren aus Frankfurt handelt. Und auch ich frage mich, wieso Eric nicht bei ihnen war. Daß es an seiner Wunde liegt, erscheint mir allerdings doch zu weit hergeholt. Die Wunde hat ihn nicht davon abgehalten zu reisen. Und ausgerechnet jetzt, wo Magdalena auftaucht erwarte ich mehr...
Und Ferman macht einen neugierigen Eindruck. Ist es wirklich nur die Neugierde auf zwei allein reisende Frauen? Oder kennt er Eric?
Die Geschichte der Wirtin war interessant. Aber ist das der Grund für die Familienfehde? Es erscheint mir sehr banal, um deswegen einen Hass bis aufs Blut zu führen. Okay, es liegt der Selbstmord in der Luft, aber irgendwie war das meiner meinung nach nicht alles. Magdalenas vermutung mit einem weiteren Beteiligten ist nachvollziehbar – ich bin gespannt, was da noch alles kommt!
Gehrke ist mir nicht geheuer. Auch bin ich etwas verwundert, daß er sich an die 3 Kaufleute aber nicht an Eric erinnert. Hoffentlich findet magdalena die drei schnell...
Ich hoffe, ich kann bald weiterlesen...
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War Gehrke deshalb so zuckersüß, weil er mit dabei war als Eric der Zutritt zur Stadt verwehrt wurde? Wie kann er wegen dem Erbe mit vortreten, wenn er nicht rein darf? Und ausgerechnet in einem Spital? Sonderbar!
Ich habe Sympathie mit dem Pferd! Ich wollte Adelaide auch nicht tragen – schade daß sie nicht immer mal wieder abgeschüttelt wurde. Ich würde es ihr gönnen! Aber Helmbrecht hat sie trotz des Disputs in der Hütte mitgenommen. Warum? Er weiß doch, zu was sie fähig ist. Ich an seiner Stelle würde mich aus dem Staub machen!
Und ausgerechnet in dem Hospital möchte sie unterkommen? Hoffentlich trifft Magdalena zuerst auf Eric! Wird Helmbrecht Magdalena wirklich erzählen, daß ihre Base tot ist? Sie werden sich mit Sicherheit nochmal treffen (es heißt ja immer: man trifft sich im Leben immer zweimal) und über diese Lüge wird sie dann – verständlicherweise – nicht erfreut sein, sondern ihn vielmehr hassen...
Ich komme jetzt zu Kapitel 9 und bin ganz hibbelig. Aber da ich gestern schon die Vesper für die Schule gerichtet habe, kann ich jetzt dann (hoffentlich) gleich weiterlesen...
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