Rehn, Heidi - Hexengold Abschnitt 7

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15 Juni 2011 06:54 #1 von Netha

Deutschland zehn Jahre nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges: Eigentlich könnte die ehemalige Wundärztin Magdalena mit ihrem geliebten Eric ein glückliches Leben in Frankfurt führen, wo er sich als Kaufmann etabliert hat. Doch da erfährt sie, dass ihr Mann ihr offensichtlich Nachrichten über ihre verschollene Familie in Königsberg verheimlicht hat. Gründet ihr ganzes Glück auf einer Lüge? Als Eric spurlos verschwindet und Magdalena plötzlich mittellos dasteht, macht sie sich auf nach Königsberg, um das Geheimnis ihrer Familie zu enthüllen und damit auch Erics Vergangenheit auf den Grund zu gehen.


Seiten 471 - 549 / Kapitel 15 - 20 im 2. Teil

Liebe Grüße von Netha

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08 Juli 2011 09:30 #2 von Tuppi
1 Kapitel wurde es noch, aber jetzt muß ich mich erst mal beruhigen und die Taschentücher auffüllen...

Helmbrecht hat es also überstanden. Und Magdalena sehnt sich nach Eric und Hedwig.
Und dieses Biest! Im ersten Moment dachte ich, daß sie das Gift von Petersen in den Brei gemischt hätte. Aber diese Lüge war eine unverschämte Frechheit! Dieses Miststück! Und mit der hatte ich vor kurzem noch Mitleid? Ich würde ihr am liebsten die Augen auskratzen!

Daß ich für eine Romanfigur so eine Menge Wut und Hass aufbringe, erschreckt mich etwas. Gegen die war ja Elsbeth harmlos! Verwandtschaft kann manchmal wirklich hässlich sein...

Jetzt mach ich erst mal Mittagessen und hinterher habe ich mich hoffentlich soweit beruhigt, daß ich weiterlesen kann...

Viele Grüße Nicole

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08 Juli 2011 10:48 #3 von Tuppi
eine Frage habe ich noch: heißt es eigentlich der Kontor oder das Kontor?

Viele Grüße Nicole

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08 Juli 2011 12:08 #4 von Tuppi
2 Kapitel sind es wieder geworden, un ich muß schon wieder aufhören. Diesmal muß ich meinen Kids bei den Hausaufgaben helfen...


es freut mich, daß Mutter und Tochter so nebeneinander her laufen und miteinander reden. Carlotta ist sehr weise für ihr Alter.

Was ist der Pohlmännin widerfahren? Daß sie so vehement reagiert hat, ist erschreckend. Was hat die Schwiegrmutter damit zu tun? Ihr traue ich überhaupt nicht!

Adelaide würde ich am liebstes als Zugpferd vor den Fuhrwagen spannen und mit der Peitsche antreiben!


ich bin gespannt, wann ich mit Kapitel 18 weiterlesen kann...

Viele Grüße Nicole

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08 Juli 2011 13:45 #5 von Tuppi
Und wieder hat es nur für ein Kapitel gereicht. Vor lauter Tränen sehe ich die Buchstaben nicht mehr...

Helmbrecht ein Held? Ich tue mich momentan schwer damit. Wie er sie vor der Gruppe hilflos stehen gelassen hat, kann ich nicht als Heldentum sehen. Daß er ihr jetzt sein Ross und scheinbar einen Freibrief aushändigt, reicht mir nicht aus, ihm zu verzeihen! Und sie gibt ihm den Rest ihrer Wundersalbe! *verständnisloskopfschüttel*
Aber ich vertraue darauf, daß Magdalena mit ihrer Tochter in Königsberg ankommen und dort Eric findet. Und vielleicht treffen sie dort erneut auf Helmbrecht und er kann sein Verhalten schlüssig erklären...

Viele Grüße Nicole

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08 Juli 2011 13:54 #6 von Tuppi
ganz vergessen zu erwähnen: die Ähnlichkeiten der Pohlmännin mit Eric - das ist doch bestimmt kein Zufall, oder?

Viele Grüße Nicole

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