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Rehn, Heidi - Hexengold Abschnitt 3
Deutschland zehn Jahre nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges: Eigentlich könnte die ehemalige Wundärztin Magdalena mit ihrem geliebten Eric ein glückliches Leben in Frankfurt führen, wo er sich als Kaufmann etabliert hat. Doch da erfährt sie, dass ihr Mann ihr offensichtlich Nachrichten über ihre verschollene Familie in Königsberg verheimlicht hat. Gründet ihr ganzes Glück auf einer Lüge? Als Eric spurlos verschwindet und Magdalena plötzlich mittellos dasteht, macht sie sich auf nach Königsberg, um das Geheimnis ihrer Familie zu enthüllen und damit auch Erics Vergangenheit auf den Grund zu gehen.
Seiten 151 - 227 / Kapitel 9 - 15
Liebe Grüße von Netha
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Der Bernstein ist wieder aufgetaucht. Vinzent hat ihn dem Apotheker verpfändet. Aber wie kam er damals in den Besitz? Und das Biest möchte einen Keil zwischen Magdalena und Eric treiben *grmpf*
Carlottas Ausbruch hat mir gefallen. Leider kam dadurch kein Licht in die Vergangenheit...
Magdalenas Antwort auf die Unverschämtheiten von Adelaide haben mich köstlich amüsiert. Aber ich vermute, sie wird sich vor der Rache hüten müssen. Ich könnte mir vorstellen, daß dieses Biest jetzt mit allen Mitteln versuchen wird, Eric zu umgarnen. Ich könnte schreien...
Hedwig mag ich sehr. Daß Magdalena den Sticheleien von dem Biest gegen Hedwig keinen Einhalt gebietet finde ich traurig.
Adelaide klingt schon so biestig, aber den Namen zu nennen widerstrebt mir. Ich nenne sie lieber Biest, Schlange oder Miststück...
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Schade, daß dieses Fuhrwerk nicht besser getroffen hat. Wer war dieser Depp, der sie gerettet hat?
Was möchte diese Hexe mit den Sachen vom Apotheker? Und für wen ist das Gift? Möchte sie damit Eric willig machen oder Magdalena aus dem Weg räumen? Oder ist es für die Abendgesellschaft, um diese mit Beschwerden dazu zu bringen, der Köchin übles zu unterstellen? Auf jeden Fall freut mich, daß Petersen ihr nicht in die Falle gegangen ist!
Warum merkt Magdalena nicht, wie falsch ihre Base ist? Sie ist so gutgläubig und naiv!
ich komme jetzt zu Kapitel 14 und bin emotional total in der Geschichte gefangen. Aber bevor ich weiterlese muß ich erst noch bügeln *heul*...
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So ein Aas! Die Versetzung des Eheringes hat sie doch nur versucht, weil sie genau wußte, daß Magdalena das nicht zulassen würde!
Daß Eric und Magdalena wieder zueinander gefunden haben, freut mich. Wobei ich glaube, daß es Eric hauptsächlich darum ging, den Brief zu stoppen...
mal schauen, wie lange mich die Kids jetzt im nächsten Abschnitt lesen lassen...
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Carlotta taucht mit dem verschwundenen Bernstein auf. Den hat Vinzent bei Petersen versetzt, um an Geld zu kommen. Dass Petersen ihn nun zurückgibt, sieht für mich etwas nach schlechtem Gewissen aus. Aber vielleicht weiß er einfach nur, dass der Bernstein sehr wertvoll ist und will ihn seinem rechtmäßigen Besitzer zurückgeben.
Jedenfalls kommt bei der Aussprache raus, dass auch Vinzent ein Vetter Englunds war. Damit sind Eric und Vinzent tatsächlich miteinander verwandt. Das nimmt Adelaide natürlich den Wind aus den Segeln. Bis jetzt hatte sie immer ein gutes Druckmittel.
Adelaide - die wird für mich immer rätselhafter. Ihr plötzliches Interesse an Magdalenas Kräutern, ihre Einschleimerei. Warum macht sie das? Sieht sie ihre Felle davonschwimmen? Oder ist das die Ruhe vor dem Sturm? Holt sie nur zum großen Schlag gegen Magdalena aus? Ich fand es unverfroren, wie sie sich in Magdalenas Liebesleben einmischte. Dabei hat Vinzent sie auch nicht mehr angerührt. Und an einer Stelle gibt sie zu, dass sie selbst scharf auf Eric ist. Ich nehme mal an, dass sie auch erst Mitte 30 ist. Natürlich hat sie dann auch noch gewisse Bedürfnisse. Aber es muss doch wohl nicht der Mann einer anderen sein!
Ihr Besuch beim Apother hat mich auch stutzig gemacht. Was will sie denn mit dem Gift? Doch wohl kaum Verbände machen! Jedenfalls hat sie sich dabei nach der Salbe erkundigt. Petersen scheint die Forschung wirklich eingestellt zu haben. Da passiert bestimmt noch etwas.
Dann stiftet sie auch noch Mathias dazu an, die anderen im Kontor auszuspionieren. Etwas Gutes führt diese Frau jedenfalls nicht im Schilde.
Eric wird mir auch immer suspekter. Es kam mir so vor, als habe er das Schäfterstündchen mit Magdalena nur eingefädelt, um zu verhindern, dass sie den Brief an ihren Vetter in Köln zur Post bringt. Lebt Magdalenas Mutter vielleicht doch noch? Ich weiß leider nicht mehr, von wem sie damals erfahren hat, dass diese verstorben ist. Oder hat Eric Angst, dass der Vetter etwas über die Verwandtschaft in Königsberg zu berichten weiß?
Hedwig ist für mich so ein ruhender Pol in diesem ganzen Durcheinander. Ihre Bauernregeln und ihren Aberglauben finde ich sehr interessant.
Was ich auch sehr aufschlussreich finde, ist die Einführung des Kaffees. Heute können wir uns den nicht mehr wegdenken. Damals war es ein ganz neues Getränk, das natürlich sehr ungewöhnlich schmeckt.
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Du kannst Adelaide aber auch gar nichts Gutes abgewinnen, was?

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