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Bertram, Gerit - Das Gold der Lagune Abschnitt 2
Quelle: Blanvalet VerlagHamburg, anno 1399. Nach dem brutalen Mord an ihrem Ehemann Lukas beginnt Cristin ein neues Leben in der Hansestadt. Ihre Künste als Goldspinnerin haben sich bis nach Venedig herumgesprochen, wo ein Tuchhändler sich für ihr Handwerk interessiert. Trotz der beschwerlichen Route über die Alpen macht sie sich mit dem Henkerssohn Baldo auf den Weg in die Lagunenstadt. Doch unterdessen schmiedet jemand in Hamburg, wo Cristins Tochter Elisabeth auf ihre Rückkehr wartet, grausame Rachepläne, und Cristins Lebensglück ist erneut in Gefahr …
Eine gefährliche Reise von Norddeutschland in die Serenissima.
Liebe Grüße von Netha
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Mirke ist ein Aas! Wie kann Hass einen Menschen so zerfressen. Sicher denk auch ich manchmal die fiesesten Sachen, die ich einigen Leuten gern antun würde, aber vom Denken zum Handeln ist zum Glück ein großer Schritt. Mirke ist hingegen auch noch Stolz auf ihre Rache. Und dass sie dem hilflosen Mann am Ende noch sein Geld klaut, anstatt Hilfe zu holen, ist ja wohl der Oberhammer. Aber es macht ihren Charakter deutlich. Ob sie nun wohl trotzdem zum Henker zurück kehrt, oder sich mit dem Geld ein feines Leben macht und weiterhin Rachegedanken hat???
Von der Hutmacherkrankheit hatte ich noch nie gehört und bin dankbar über euren Hinweis im Glossar.
Ich war doch etwas erstaunt, dass Cristin und Baldo ihr Kind nun doch recht "schnell" bei Minna zurück lassen. Und dann für eine so lange Zeit. Ich könnte mir übrigens gut vorstellen, dass Landsberg von Cristins Schwangerschaft weiß. Wenn er jedes Wort durch die Wand hören kann ...

Dass Cristin schwanger ist, freut mich sehr für sie und Baldo. Baldo muss stolz wie Oskar sein.
Wie gehts nun wohl weiter. Sind die Edelsteine wirklich im Haus versteckt oder hat Baldo sie in seiner Schuhsohle? Und wenn sie im Haus versteckt waren - hoffentlich findet sie keiner in dem Versteck bei den sicher anstehenden Bauarbeiten.
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Zu Mirke: Ich glaube, bis zu einem gewissen Punkt kennen wir diese Empfindungen alle. Sie ist schon eine besondere Person, warten wir mal ab, wie es weiter geht. Aber es stimmt, diese Szene zeigt viel von ihrem Inneren.
Zur Hutmacherkrankheit: Gern geschehen.

Cristin ... Naja, sie ist in der Zwickmühle. Sie zaudert eine Weile, weiß aber, sie muss sich schnell entscheiden. Erstens würde wohl Baldo sonst nicht mehr mitspielen, und zweitens wächst das Kind in ihr schnell. Sie will doch zur Geburt wieder zurück sein. Cristin ahnt ja kaum, was auf sie zukommt ...
Ja, Baldo. So stolz er vermutlich auch ist, so viel Angst hat er aber auch um sie. Ein bisschen verrückt ist die liebe Cristin ja schon, gell?
Jaja, die Edelsteine.


Was ich dir mal sagen möchte, Iko: Ich freue mich total, wie eifrig und intensiv du liest. Das macht total Spaß, das zu begleiten!
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Original von Iris
Was ich dir mal sagen möchte, Iko: Ich freue mich total, wie eifrig und intensiv du liest. Das macht total Spaß, das zu begleiten!
Genau, solche Leser wünscht man sich als Autor/Autorin. Ich glaube, Autoren, die keine Leserunden begleiten, wissen gar nicht, wie interessant und bereichernd das ist. Wann bekommt man denn sonst schon mal ein Feedback? Klar, es ist natürlich auch mit der "Gefahr" verbunden, dass Leser/innen auch sagen: He, das ist aber völliger Quatsch, was du da zusammen geschrieben hast. Aber das Risiko muß man eingehen. Für Kritik muß man als Autor offen sein, nur sollte sie Hand und Fuß haben und konstruktiv sein.
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Und gleich zwei Monate nach dem Tod von Jadwiga sucht er schon ne Neue.
Das Lied, das Piet über Jadwiga gesungen hat, ist das eine Erfindung von Euch oder gibt es dies wirklich?
LG Meggie
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