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Bertram, Gerit - Die Tochter des Medicus Abschnitt 2
Quelle: blanvalet VerlagDas Schicksal einer Frau wird zum Vermächtnis einer ganzen Familie ...
Als Gideon Morgenstern in Regensburg das Erbe seines Großvaters antritt, ahnt er nicht, dass der Koffer, den der alte Mann ihm vermacht hat, sein Leben für immer verändern wird. Gideon, der stets gegen die Traditionen aufbegehrte und als Einziger in der Familie nicht Arzt wurde, entdeckt plötzlich die tragischen Zeugnisse einer längst verschwundenen Welt: alte Fotografien, ein Hochzeitsgewand – und vor allem eine uralte Holztruhe. Diese gehörte Daniel Friedman, einem jüdischen Arzt, der 1519 in Regensburg bei einem Pogrom ermordet wurde. Als einzige Überlebende nahm seine Tochter Alisah den Medizinkoffer an sich und führte sein Handwerk fort. Doch als jüdische Frau war es nicht nur gefährlich, sondern auch verboten, als Ärztin tätig zu sein …
Liebe Grüße von Netha
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Und dann muss sie auch noch Regensburg verlassen.
Ihre Intuition, weiter nach Frankfurt zu reisen, kann ich nur begrüßen. Ich denke, dass so nahe an Regensburg auch andere Judenviertel "geräumt" werden.
Paula und Gideon machen sich beide Gedanken über die Vergangenheit und ziehen auch Vergleiche zur heutigen Zeit.
Sie gehen auch sehr respektvoll miteinander um, gerade so, als bahne sich eine zarte Beziehung auf. Wohin sie führt, bleibt noch abzuwarten.
Gideon hat einen sehr schönen Traum mit der Buchhandlung und ich würde mich freuen, wenn er sich diesen erfüllt.
Gideons Onkel war mir auch gleich sympathisch. Hoffentlich erfährt man noch mehr von ihm.
Habt ihr Regensburg besucht, speziell das Judenviertel?
LG Meggie
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schön, dass dir unser "Viertling" bisher gefällt.
Zu deiner Frage: Nein, wir waren nicht in Regensburg. Das hat leider nicht geklappt. Aber am nächsten Schauplatz - Frankfurt - haben wir ausgiebig recherchiert, in der Stadt und in mehreren Museen, darunter das Museum Judengasse, wo es unter anderem ein Modell davon gibt. Sehr interessant. [URL] www.judengasse.de/dhtml/page817.htm [/URL]
Liebe Grüße
Peter
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Ich musste doch sehr schmunzeln, als ich las, dass Gid Controller geworden ist, weil er gern mit Büchern arbeitet. So alt ist er doch nicht. Schon damals wird die Buchhaltung über irgendwelche Rechensysteme gelaufen sein. Und eine Berufsberatung gab es sicher auch. Egal, ob Finanz-, Projekt-, Personal- oder sonstiges Controlling, mit Büchern hat das herzlich wenig zu tun.
Paula scheint schon Gefallen an Gid gefunden zu haben. Da geht noch was

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Original von Ikopiko
Ich musste doch sehr schmunzeln, als ich las, dass Gid Controller geworden ist, weil er gern mit Büchern arbeitet. So alt ist er doch nicht. Schon damals wird die Buchhaltung über irgendwelche Rechensysteme gelaufen sein. Und eine Berufsberatung gab es sicher auch. Egal, ob Finanz-, Projekt-, Personal- oder sonstiges Controlling, mit Büchern hat das herzlich wenig zu tun.

Habe das aber grade mal gegooglet und siehe da: Random House München suchte in der Job Börse vor einem Monat einen Controller, egal ob männlich oder weiblich.

Okay, ist kein Buchhändler sondern eine Verlagsgruppe, aber auch Thalia suchte einen Controller. Also, so danebengegriffen können wir eigentlich nicht haben.
Liebe Grüße
Peter
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Ich wollte ausdrücken, dass Gid da wohl noch sehr naiv war oder sich nicht richtig erkundigt hat.
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