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Baites, Mina - Träume aus Silber Abschnitt 1
1963. Lilian Morrison ist überglücklich, ihre Familie in Kapstadt wiedergefunden zu haben. Doch das Schicksal ihrer Schwester Emma, die als Neunjährige im Londoner Bombenhagel starb, lässt sie nicht los und sie reist nach London. Dort stößt sie auf verwirrende Details, die ihr Leben ins Wanken bringen. Indes gerät Lilians Großmutter Lotte in Kapstadt zwischen politische Fronten, als sie sich für eine Schwarze einsetzt. Am anderen Ende der Welt in Dublin kämpft die Tischlerin Ceara Foley gegen verwirrende Alpträume und fertigt ein hölzernes Spielkästchen mit einem besonderen Kindermotiv an.
Was haben die drei Frauen miteinander zu tun? Wird es der silbernen Spieldose abermals gelingen, die Familie Blumenthal zu vereinen?
Liebe Grüße von Netha
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ich wünsche Euch ganz viel Spaß.
Was ich bis jetzt gelesen habe gefällt mir wieder sehr gut.
Liebe Grüße von Netha
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Der Prolog hat mich unsagbar traurig gemacht! Emma tat mir unsagbar leid. Die Familie schien lieblos. Und als sie ihren einzigen Freund, den Hund, retten wollte, wurde ihr das zum Verhängnis. Ist sie wirklich tot? Oder hat sie es doch noch irgendwie geschafft? Da stand nur was von Dunkelheit, war es vllt nur eine Ohnmacht?
An den Namen Lilian muss ich mich noch gewöhnen, auch wenn er mit „Lilly“ Ähnlichkeit hat. Sam ist mir sehr sympathisch. Und sie hat ihren Vater und ihre Großmutter wiedergefunden.
Dass Ihr Vater sie nach England begleitet, finde ich großartig - die Entscheidung ist ihm sicher nicht leicht gefallen...
Heute Abend darf ich mit Kap 3 weiterlesen, bin schon ganz neugierig...
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Und mein Gefühl hat sich bestätigt, Emma ist doch noch am Leben, oder habe ich das missverstanden. Auch wenn sie jetzt ganz anders heißt. Vielleicht ist der Dr. Cook deshalb so spurlos verschwunden, weil er sich der schwer verletzten Emma angenommen hatte. Er soll ja ein sehr anständiger Mensch gewesen sein. Aber warum suchte ihn die Polizei?
Ich war sehr schnell wieder drin in der Geschichte. Als wenn ich das erste Buch grad erst ausgelesen hatte.
Lilian kann ich sehr gut verstehen, dass sie mehr wissen möchte von ihrer Schwester. Die Pflegefamilie war mir suspekt, das sie sich kaum um Emma gekümmert haben, nicht versucht haben dem Kind dieses Erlebnis so leicht wie möglich zu machen. Da hat wohl der Taler gestimmt und gut wars. Nicht umsonst war der Hund wohl ihr einziger Freund.
Aufgestoßen ist mir die Apartheit in Südafrika, hoffentlich bekommt Lilians Mutter nicht dort auch noch Schwierigkeiten.
Liebe Grüße von Netha
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ihr seid ja schon mittendrin in der Geschichte. Ich sag momentan noch nichts und warte auf die anderen.
Viel Spaß weiter. Es wird spannend.
Liebe Grüße
Iris
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Aber ich habe mir Notizen gemacht.
Als erstes möchte ich sagen, dass ich die gefühlvolle Schreibweise liebe. Man merkt deutlich, dass du, Iris, die Charaktere sehr magst und mit Herzblut dabei bist.
Lilian ist eine sehr sympathische Person, ebenso auch ihr Verlobter Sam. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass sie herausfinden will, was mit ihrer Schwester geschehen ist.
Es wird ein langer Weg, ein sehr emotionaler Weg.
LG Meggie
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