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Rehn, Heidi - Die Liebe der Baumeisterin Abschnitt 6
Preußen, 1544: Unter Herzog Albrecht erlebt das Land eine große Blütezeit. Alles scheint möglich. So will auch die junge Dora ihr Talent leben und als Baumeisterin in die Fußstapfen des weniger begabten Vaters treten. Der aber verheiratet sie aus Geldnot mit dem fast dreißig Jahre älteren Urban. Wider Erwarten wird die Ehe glücklich, und Urban ermutigt Dora sogar, als Baumeisterin zu arbeiten. Ausgerechnet den jungen Nürnberger Baukünstler Laurenz aber stellt er ihr als Unterstützung zur Seite. Bald schon hegen die beiden verbotene Gefühle füreinander. Als Urban bei einem schrecklichen Unfall stirbt, gerät Laurenz sofort unter Verdacht, seine Hand im Spiel gehabt zu haben. Zwei Jahre später deckt Dora die wahren Hintergründe von Urbans Tod auf und begibt sich auf eine gefährliche Reise nach Krakau, um den Geliebten vor dem Galgen zu retten...
Liebe Grüße von Netha
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Dora hat Veit nicht angetroffen und dann hat sich die Kaufmannsgruppe dazu entschlossen, ihr zu helfen. und auch Mathilda will mit. Das wird ganz schön heikel.
Hat Mathildas Verhalten mit der Begegnung der Magd und ihrer Angst zu tun? Oder steckt mehr dahinter? Ist es nur die Ruhe vor dem Sturm?
Während ich Gret nicht traue, bin ich bei Mathilde hin und her gerissen. Mein Verstand sagt mir, dass ihr nicht zu trauen ist - aber mein Gefühl ist da anderer Meinung...
Und Gret tut alles, um Dora zu helfen. Ich scheine mich in Gret getäuscht zu haben, trotzdem rät mein Bauch zur Vorsicht...
komisch, dass ich meine Gefühle nicht ändern kann. Vom Kopf her ist Gret die Gute und Mathilda die Böse...
naja, mal abwarten wie es nach dem Weiterlesen aussieht...
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Das Aufeinandertreffen mit Veit verlief anders, als Dora erwartet hatte. Trotzdem hat sie ihm gesagt, was sie beschäftigt hat. Ich bin gespannt, ob sein Vater mit Dora reden wird...
Aber vorher wurde sie jetzt erst einmal verhaftet. Nachdem die Sachen von Mathilda mitgenommen wurden, ist klar, dass Göllner dahinter steckt
Aber Dora hat die Aufteichnungen wirklich dem Pfarrer gegeben. Jetzt hat sie Mathilda. Kann sie Dora damit retten? Und wird beim lesen ihre innige Zuneigung zu Urban zerstört?
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Mathilda ist tatsächlich aufgewacht. Es gefällt mir, dass sie Dora wirklich helfen möchte. Zwar hat sie weder Veit noch seinen Vater angetroffen, aber auch Gottlieb ist der Name Göllner verhasst.
Dora sitzt in Haft und soll nun vom Henker gefoltert werden. Ich stelle mir die gleiche Frage wie sie: wie kann ein Schriftstück mehr gelten als Freundschaft?
Hoffentlich kann Gottlieb irgendwas tun...
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Dora schmort in der "unterirdischen" Hölle Krakaus. Einen Teil dieser Gänge unterhalb des großen Marktplatzes kann man inzwischen besichtigen. Falls ihr mal dort seid, müsst ihr das tun. Das ist irre! Und unter den Häusern gibt es richtig tiefe Keller, da sind heute oft Kneipen drin. Auch sehr sehenswert. Und man hat gleich eine gute Vorstellung, wie es damals dort unten gewesen ist. Arme Dora....

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