Rebecca Michéle - Tote morden nicht Abschnitt 1

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10 Okt. 2022 07:44 #31 von RebeccaM

Original von charlie



Vom Winde verweht habe ich einmal gelesen und würde das sicher nicht mehr. Nicht so ganz mein Genre.

Mein Absolutes Libelingsbuch bleicht die unendliche Geschichte von Michael Ende.


Die Gschmäcker sind eben und glücklicherweise verschieden. Auch die Trilogie von Jahn Jakes, die in den 1980ern bei uns unter dem Titel "Fackeln in Sturm" im Fernsehen gezeigt wurde gehört zu meinen Lieblingsbüchern.
"Die unendliche Geschichte" mag ich auch sehr. Da kann man sich so richtig schön nach Fantasien träumen :-)

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10 Okt. 2022 07:49 #32 von RebeccaM

Original von Zabou1964


Es freut mich, dass Sandra und Christopher zusammenleben und demnächst heiraten wollen. Auch dass Eduard Peintré in England bleiben darf, freut mich sehr.

.


Hoffentlich kommt nichts mehr dazwischen ;-)
Und es geht gar nciht, dass der Koch ausgewiesen wird!
In der Realität ist das allerdings häufig geschehen. In den letzten zwei Jahren mussten viele ausländische Mitarbeiter der Gastronimie die UK verlassen. Die Folge ist, dass viele, gerade kleinere, Hotels, Restaurants und Pubs inzwischen geschlossen sind oder verminderte Öffnungszeiten haben. Die Pandemie spielte natürlich auch eine Rolle, aber hauptsächlich fehlen aber die Leute aus dem asiatischen und osteuropäischen Raum.
Auch viele Deutsche, die in der UK studierten, arbeiteten in den Semesterferien in der Gastronomie. In der Hauptsaison war jede Hand wichtig. Tja, auch diese Leute fehlen jetzt ...

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10 Okt. 2022 07:52 #33 von RebeccaM

Original von Zabou1964


Mary und Bill Smith erscheinen mir auch etwas dubios. Die Namen sind ja fast schon zu trivial, als dass sie sich jemand als Tarnung aussuchen könnte. :denk:


Smith ist in England der häufigste Nachname, so, wie in Deutschlad Müller. Derzeit heißen ca. 750.000 Leute Smith, allein in England, die anderen Landesteile nicht mitgezählt. Es kann also durchaus sein, dass der Name echt ist.
Sandra zweifel trotzdem, eben, weil der Name so trivial ist.

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10 Okt. 2022 08:00 #34 von RebeccaM

Original von Zabou1964



Was hat dich denn zu diesem Thema inspiriert, Rebecca? Ich finde es sehr interessant und ungewöhnlich.


Wie im Roman erwähnt, beherbert nahezu jedes altes Haus, jede Burg und Schloss in England mindestens einen Geist. Cornwall ist damit ganz vorne dabei ;-)
Da in "Das Flüstern der Wände" Evekyn Tremaine angeblich in Higher Barton umgehen soll, fand ich es interessant, das Thema nochmal aufzugreifen. Aber nicht auf die Art mit Gespenstern in weißen Laken und mit Kettengerassel ;-), sonder auch die technische, professionelle Art, wie die Geisterjäger oder Spukforsher heute arbeiten. Obwohl ich selbst daran nicht glaube, hat mich die Recherche fasziniert. Die Leute gehen völlig wisschenschaftlich an unerklärliche Phänomene ran, auch sind sie, wie Florence, völlig "normal".
Und man soll ja grundsätzlich seinen Horizont stets erweitern ;-)

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10 Okt. 2022 08:03 #35 von RebeccaM

Original von Zabou1964


Einen kleinen Fehler habe ich entdeckt:
Seite 41: Bei der Zusammenkunft ..., die dem ... (Die Zusammenkunft, nicht das).


Danke! Ich habe schon darauf gewartet ;-).
So, wie ich es geschrieben habe, ist es eher mundartlich, wir sprechen hier häufig so. Ist im Lektorat und Korrektorar aber durchgerutscht ...

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13 Okt. 2022 12:00 #36 von Zabou1964

Aber nicht auf die Art mit Gespenstern in weißen Laken und mit Kettengerassel ;-), sonder auch die technische, professionelle Art, wie die Geisterjäger oder Spukforsher heute arbeiten. Obwohl ich selbst daran nicht glaube, hat mich die Recherche fasziniert. Die Leute gehen völlig wisschenschaftlich an unerklärliche Phänomene ran, auch sind sie, wie Florence, völlig "normal". Und man soll ja grundsätzlich seinen Horizont stets erweitern ;-)


Ich wusste bisher gar nicht, dass sich mit dem Thema Menschen ernsthaft beschäftigen. Ich dachte, das seien alles "Spinner", die Seancen abhalten und mit Geistern "reden".

Insofern hast du meinen Horizont bereits erweitert. :bg

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