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Kabus, Christine - Insel der blauen Gletscher Abschnitt 7
Quelle: VerlagsseiteZwei Frauen, eine atemberaubende Landschaft und ein dunkles Geheimnis, das hundert Jahre unter dem Eis verborgen lag ...
Spitzbergen, 2013. Um für eine Reisereportage zu recherchieren, begibt sich die Journalistin Hanna auf den einsamen Archipel jenseits des Polarkreises. Dort lernt sie den Polarforscher Kåre Nybol kennen, dessen humorvolle Art ihr sogleich sympathisch ist. Gemeinsam erkunden sie die einzigartige Landschaft Spitzbergens – und kommen sich dabei allmählich näher. Doch als sie eine längst verlassene Bergbausiedlung am Kongsfjord besichtigen, macht Hanna im geschmolzenen Gletschereis einen grausigen Fund, hinter dem sie eine spannende Story wittert. Gemeinsam mit Kåre taucht sie tief in die Vergangenheit des entlegenen Archipels ein …
Ruhrgebiet, 1907. Statt dem Wunsch ihrer Eltern zu folgen und sich einen Ehemann zu suchen, schließt die burschikose Emilie einen Pakt mit ihrem jüngeren Bruder Max: Sie wird an seiner Stelle an der geplanten Arktisexpedition teilnehmen. Als Mann verkleidet schließt sie sich der Expeditionsgruppe an. Doch schon bald ahnt sie, dass sie nicht die einzige ist, die etwas zu verbergen hat. Ganz offensichtlich nehmen die Männer aus ganz unterschiedlichen Motiven an der Reise teil – und mindestens einer von ihnen hütet ein dunkles Geheimnis, dessen Aufdeckung er um jeden Preis zu verhindern sucht …
Liebe Grüße von Netha
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Ich hoffe, dass Hanna jetzt nicht in ihr altes Muster zurückfällt. Thorsten wollte schließlich nicht mehr mit ihr Leben. Sie ist ihm absolut nichts schuldig.
Auf zum letzten Abschnitt. Man ist das spannend!
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Emilie hatte zwar vielleicht keine andere Möglichkeit, aber ihre Wanderung zu Arnes Hütte war wohl lebensgefährlich! Ich bin gespannt, was es mit dem unheimlichem Typ auf sich hat. Ob der zu dem Marmorabbauer gehört, von dem Kare Hanna erzählt hat?
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Ich konnte mich sehr gut in Emilie einfühlen. Die Möglichkeit, endlich mal allein zu sein und tun und lassen zu dürfen, was man will, konnte ich sehr gut nachempfinden. Dumm nur, dass sie dann überfallen wurde. Wer mag das nur gewesen sein?
Hanna eilt natürlich sofort zu ihrem schwerverletzten Mann. Das kann ich auch nachvollziehen. Aber ich denke nicht, dass sie zu ihm zurückkehren wird. Dafür hat er sie zu sehr verletzt mit seiner dummen Aktion. Und die Kinder sind erwachsen, die brauchen sie im Grunde nicht mehr.
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