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Benedikt, Caren - Die Duftnäherin Abschnitt 8
Quelle: Knaur VerlagDeutschland im Jahre 1349. Endlich bietet sich der sechzehnjährigen Anna die Gelegenheit zur Flucht vor ihrem gewalttätigen Vater. Sie macht sich auf den Weg nach Bremen, in die Heimatstadt ihrer verstorbenen Mutter, begleitet von dem jungen Gawin. Hier kommt Anna bei einer Seifensiederin unter. Sie wird Schneiderin und lässt sich etwas ganz Besonderes einfallen: In die Säume der Kleider näht sie Seife ein und erzeugt so wundervolle Düfte. Bald finden ihre außergewöhnlichen Kreationen Anklang bei den hochstehenden Damen der Stadt. Die zwischen Anna und Gawin aufkeimende Liebe muss zunächst geheim bleiben – schließlich haben sie sich als Geschwister ausgegeben.
Liebe Grüße von Netha
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@Caren
Für die Zukunft werde ich mir Deinen Namen merken. Das war wirklich ein Hammer Buch. Zeitweise konnte ich es fast nicht mehr aus der Hand legen.
Zum Glück hat Helme seine Strafe erhalten. Die Szene auf dem Marktplatz hat mich doch ein wenig zittern lassen. Gawin hat mir sehr leid getan.
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Ich hatte mir für Margrite und ihn eine so schöne Zukunft vorgestellt und nun ist den beiden nur so eine kurze Zeit geblieben, um miteinander glücklich zu sein. Sehr tapfer von ihm, sich für Margrite und Anna zu opfern.
Helme hat noch seine gerechte Strafe erhalten. Aber was ist mit Hermannus? Er wird sich rächen wollen. Gibt es da evtl. einen zweiten Teil?

Das Ende war für mich sehr lebendig. Es ging mir alles sehr schnell. Anna und Gawin, Siegbert, Margrite, Esther geht es gut.
Aber was ist mit Hanno? Was hat er nach seiner Verurteilung gemacht.
Meine Hoffnung lag ja doch noch ein bisschen darauf, dass er und Esther sind finden...
Und wie geht es Wyland und Cornelius?
Wie ich schon mal geschrieben habe, finde ich das Buch sehr emotional geschrieben. Dies hat mir sehr gut gefallen.
Mein Lieblingscharakter war eindeutig Margrite. Sie war das Herz dieses Buches.
Wirklich toll, Caren. Ich hoffe, noch mehr Bücher aus deiner Feder lesen zu können.
Herzlichen Dank auch für die Leserunde.

LG Meggie
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Aber liebe Caren, das Ende war mir persönlich zu schnell, irgendwie fehlen mir da noch ein paar Seiten

Helmes Tod ging mir auch zu schnell, ich hätte es gerne gesehen wenn er sich wo vor Gericht verantworten hätte müssen, das er mal eine Seelenpein durchlaufen musste.
Dieser fiese Mönch ist bestimmt an seiner Verletztung gestorben, auch von dem war dan nicht mehr die Rede.
Irgendwie habe ich jetzt wieder das Problem meine Begeisterung in Worten auszudrücken. Sorry
Wenn ich so drüber nachdenke war meines Lieblingsfigur der Wyland.
Ja ja Caren, es wird garantiert nicht das letzte Werk aus deiner Feder gewesen sein welches ich gelesen habe.
Vielen Dank für diese tolle Leserrunde und das du dir Zeit genommen hast uns zu begleiten obwohl dein wohlverdienter Urlaub vor der Tür stand. Ich hoffe wir lesen gemeinsam noch weitere Werke von Dir.
Liebe Grüße von Netha
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Am Ende überschlugen sich die Ereignisse und waren so spannend geschrieben, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Wie die Fäden dann doch alle zusammen liefen war raffiniert.
Ich bin begeistert. Von mir wird das Buch volle 5 Sterne bekommen.
Wenn es wieder eine Leserunde mit die gibt, werde ich auf jeden Fall dabei sein.
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Helme muß ausgerechnet dann in Bremen auftauchen, wenn Gawin des Mordes beschuldigt wird. Das ist doch auf Hannos Mist gewachsen, oder? Ist das seine Rache, weil Margrite ihn rausgeschmissen hat?
Margrite und Anderlin könnten eine Aussage machen, aber wegen Binhilde gehen sie nicht aus dem Haus. Wie sollen sie davon erfahren?
Und ausgerechnet Esther muß helme entdecken. Anna weiß ja nicht, daß ihr so genannter Vater dieser Mörder ist.
Gertrud ist herrlich! Wie sie den Bütteln gegenüber aufgetreten ist, hat mich lauthals lachen lassen. Und Anna soll Gawin am Hafen verstecken - ausgerechnet dort, wo die beiden Halunken hin möchten. Wenigstens ist Marquart dabei.
Jetzt hab ich wieder einen sehr dicken Kopf - hoffe aber, ich kann heute abend auf S. 523 weiter lesen...
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