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Simon, Stefanie - Feuer der Götter - Abschnitt 4
Als der jungen Naave eines Tages ein waschechter Feuerdämon gegenübersteht, gefriert ihr buchstäblich das Blut in den Adern. Denn Feuerdämonen sind die gefährlichsten Geschöpfe der Welt, das weiß Naave aus schmerzlicher Erfahrung – schließlich tötete eines dieser Wesen ihre Mutter.
Allerdings scheint dieser spezielle Feuerdämon verletzt zu sein, denn er bricht vor ihren Augen bewusstlos zusammen. Äußerst widerwillig hilft sie dem Fremden, nicht ahnend, dass sie damit Ereignisse auslösen wird, die ihre Welt von Grund auf verändern werden.
Quelle: Droemer Knaur
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Ich bin neugierig, wie es nun weitergeht. Wenn Naave und Royia sich erst gefunden haben, werden sie sich hoffentlich die Liebe gestehen. Aber wo wollen sie leben? Ich schätze, sie müssen zu Waldmenschen werden.
Die Amme spielt sicher auch noch eine Rolle. Ansonsten wäre ihr Gastspiel ja zu kurz gewesen.
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Sie scheint ihn wohl doch zu vermissen.
Royia fragt sich auch überall nach Naave durch.
Sie finden sich ganz bestimmt auch wieder.
Die Situation in der Naave sich gerade befindet gefällt mir ganz und gar nicht.
Ich habe gerade für mich das Gefühl, die Handlung schreitet nicht vorran. Mir dauert das irgendwie alles zu lange.
Aber jetzt mal sehen, wie es weiter geht mit den beiden!
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Dass Naave beim Stehlen erwischt wird, ist natürlich Pech. So eine ganz geschickte Diebin ist sie wohl doch nicht. Zuerst erwischt Tzozic sie beim Einsteigen in sein Haus und dann wird sie auch noch erwischt, als sie den fetten Reichen, dessen Namen ich mir ums Verplatzen nicht merken kann, beklaut. Die Strafe ist aber wirklich heftig. Schläge auf die nackten Fußsohlen ...

Dass Royia nach ihr sucht, fand ich total rührend. Die Idee mit diesem Nussöl ging aber irgendwie nach hinten los. Es hat mir gut gefallen, dass der starke Held hier auch mal schwächelt. Zum Glück konnte er sich davonstehlen.
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