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Simon, Stefanie - Feuer der Götter - Abschnitt 3
25 Juni 2013 22:48 #1
von Zabou1964
Quelle: Droemer Knaur
Simon, Stefanie - Feuer der Götter - Abschnitt 3 wurde erstellt von Zabou1964
Als der jungen Naave eines Tages ein waschechter Feuerdämon gegenübersteht, gefriert ihr buchstäblich das Blut in den Adern. Denn Feuerdämonen sind die gefährlichsten Geschöpfe der Welt, das weiß Naave aus schmerzlicher Erfahrung – schließlich tötete eines dieser Wesen ihre Mutter.
Allerdings scheint dieser spezielle Feuerdämon verletzt zu sein, denn er bricht vor ihren Augen bewusstlos zusammen. Äußerst widerwillig hilft sie dem Fremden, nicht ahnend, dass sie damit Ereignisse auslösen wird, die ihre Welt von Grund auf verändern werden.
Quelle: Droemer Knaur
Seiten 176 - 233
Kapitel 9 bis 11
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04 Juli 2013 08:25 #2
von Ikopiko
Ikopiko antwortete auf Simon, Stefanie - Feuer der Götter - Abschnitt 3
Puh – da war ja ganz schön was los in dem Dörfchen! Wie widerlich diese Gestalten da stinken müssen!
Ich frage mich, wie Royis Zukunft aussieht. Ob ihm auch nur übrig bleibt, sich eine Dorfgemeinschaft zu suchen und da vor sich hin zu vegetieren? Kann ich mir von ihm nicht vorstellen. Zumal ich ja nach wie vor sicher bin, dass sich zwischen ihm und Naave noch was entwickelt.
Ich bin jedenfalls nun voll drin in der Geschichte und freue mich schon auf heute Abend, wenn ich weiterlesen kann.
Ich frage mich, wie Royis Zukunft aussieht. Ob ihm auch nur übrig bleibt, sich eine Dorfgemeinschaft zu suchen und da vor sich hin zu vegetieren? Kann ich mir von ihm nicht vorstellen. Zumal ich ja nach wie vor sicher bin, dass sich zwischen ihm und Naave noch was entwickelt.
Ich bin jedenfalls nun voll drin in der Geschichte und freue mich schon auf heute Abend, wenn ich weiterlesen kann.
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06 Juli 2013 14:08 #3
von Netha
Liebe Grüße von Netha
Netha antwortete auf Simon, Stefanie - Feuer der Götter - Abschnitt 3
Auch dieser Abschnitt ist fertiggelesen.
Mannometer, gegen diese Leute im Dorf muss ein Skunk ja himmlisch duften. Der Kampf auf dem Baumstamm habe ich mir echt toll vorstellen können. Auch das Roiya immer sicherer wurde und diesem Muskelpaket dann mal gezeigt hat wo der Hase längshoppelt.
Das Naave getürmt ist kann ich voll und ganz verstehen, sie erträgt es nicht dem Mörder ihrer Mutter gegenüberzusitzen.
Erleichtert war ich als sie dann wirklich unter mühen die Stadt wieder erreicht hat.
Nur was steht ihr dort bevor, ich ahne nix gutes. Aber ob meine Ahnung rcht hat werde ich ja bald zu lesen bekommen.
Mannometer, gegen diese Leute im Dorf muss ein Skunk ja himmlisch duften. Der Kampf auf dem Baumstamm habe ich mir echt toll vorstellen können. Auch das Roiya immer sicherer wurde und diesem Muskelpaket dann mal gezeigt hat wo der Hase längshoppelt.
Das Naave getürmt ist kann ich voll und ganz verstehen, sie erträgt es nicht dem Mörder ihrer Mutter gegenüberzusitzen.
Erleichtert war ich als sie dann wirklich unter mühen die Stadt wieder erreicht hat.
Nur was steht ihr dort bevor, ich ahne nix gutes. Aber ob meine Ahnung rcht hat werde ich ja bald zu lesen bekommen.
Liebe Grüße von Netha
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