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Kehle, Matthias / Bohlig, Kirsten: Stadtgespräche aus Karlsruhe
Titel: Stadtgespräche aus Karlsruhe
Verlag: Gmeiner
Erschienen: 2015
ISBN-10: 383921713X
ISBN-13: 978-3839217139
Seiten: 185
Einband: Taschenbuch
Preis: 14,99 €
Serie: -
Autorenporträt:
BuchinnenseiteMatthias Kehle, geboren 1967, ist einer der bekanntesten Schriftsteller aus Karlsruhe. Bis heute ist er der Fächerstadt treu geblieben. Neben zahlreichen Büchern hat der Thaddäus-Troll-Preisträger für viele Medien Reportagen über die Menschen seiner Heimat veröffentlicht.
Kirsten Bohlig, geboren 1964, ist Karlsruherin mit Leib, Seele und Kamera. Wenn sie nicht Webseiten erstellt oder als Grafikerin arbeitet, fotografiert sie mit scharfem Auge fürs Detail Menschen und Landschaften für Magazine und Bücher. [url] www.kiraura.de [/url]
Inhaltsangabe:
KlappentextMöchten Sie wissen, was der Dichter Harald Hurst in seiner Kindheit im „Dörfle“ erlebt hat?
Sind Sie neugierig, wo die Olympiasiegerin Heike Drechsler in ihrer Wahlheimat ihre Joggingrunden dreht?
Wollen Sie erfahren, welches Kunststück der hollywooderprobte Stuntman Marko König auf dem Turm der Karlsburg wagt?
Dieses Buch begleitet Karlsruher zu ihren persönlichen Orten und erzählt ihre Geschichten. Ein außergewöhnliches Stadtporträt, das einlädt, die badische Hauptstadt neu zu entdecken!
Meine Meinung:
Dieses Buch beinhaltet 35 kurze Geschichten über verschiedene Orte in Karlsruhe von berühmten, aber auch von unbekannten Leuten, die mit der Stadt verbunden sind. Entweder, weil sie hier leben, arbeiten oder aufgewachsen sind oder regelmäßig in der Stadt zu tun haben.
Das Buch erschien pünktlich zum 300. Stadtgeburtstag und zeigt die Wirkungsstätten von einer neuen Seite. Der Leser hat hiermit die Möglichkeit, diverse Hintergrundinformationen zu erhalten. Ob diese jedoch für Leser interessant ist, die mit Karlsruhe nichts zu tun haben, bezweifle ich.
Man sieht die Stadt mit anderen Augen und manche Plätze werden anders wahrgenommen.
Am Ende des Buches ist ein Stadtplan, auf dem die 35 beschriebenen Orte markiert sind. Außerdem enthält es auch einen Plan aus dem Jahr 1748. Und zu jeder Geschichte gibt es Bilder. Auf jeden Fall von der Person, die für die jeweilige Geschichte verantwortlich ist und ein kleines Bild von dem Ort, von dem die Rede ist. Bei manchen Geschichten gibt es auch noch zusätzliche Bilder, die die Geschichte verdeutlichen.
Fazit:
Interessante Blickwinkel auf die badische Residenz.

16.02.2016 - 488
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