Rehn, Heidi - Hexengold Abschnitt 2

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06 Juli 2011 06:45 #13 von Heidi
Liebe Nicole,

taj, wie weit der Apfel vom Stamm fällt, muss man in Mathias´ Fall echt abwarten. Wie gesagt, er ist mir bis heute ein wenig sperrig, was aber nicht heißt, dass ich ihn nicht mag. Ich bin einfach eine "Ober-Mami" über alle meine Figuren und habe sie alle irgendwie fest in mein Herz geschlossen. Schließlich verbringe ich mit jedem Einzelnen viel Zeit und begleite ihn ein gutes Stück seines Weges. Letztlich hoffe ich auf ein riesiges Herz, denn ich will noch viele Romane mit vielen Figuren wie Magdalena, Carlotta, Elsbeth, Adelaide, Mathias..... schreiben! :bg

Tja, Vinzent ist schon ein bisschen ein Schlappi. So jemand braucht eine Frau wie Adelaide, die weiß, wo´s langgeht. Und sie braucht so einen Mann wie ihn, der macht, was ihr gefällt. Mit Eric wäre das nie was geworden! Von beiden Seiten aus.

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06 Juli 2011 06:50 #14 von Heidi
Liebe zabou,

du hast sehr feine Antennen für das, was zwischen den Zeilen geschieht. Zum einen freut mich, dass dir Adelaide etwas näher gerückt ist. Mathias, ist, wie schon erwähnt, etwas undurchsichtiger. Aber er hat auch viel Potential. Tja und Eric.... :denk: Ich will jetzt nicht wieder den Kernsatz "Jeder ist nicht der...", aber auf ihn trifft das eigentlich am allerbesten zu. Vielleicht ist er auch ein Kind seiner Zeit: der frühe Schicksalsschlag damals in Magdeburg hat ihn einfach komplett aus der Bahn geworfen und seither muss er hart kämpfen, um sich durchzusetzen. Und zugleich wird er immer wieder auch mit den langen Schatten seiner (Familien-)Vergangenheit konfrontiert. Insofern hat es Magdalena ein wenig einfacher: sie geht zumindest in ihrem Wundärztinnen-Dasein nach wie vor auf und auch in der Liebe zu Carlotta. Die aufwachsen zu sehen, ist ihr jeden Tag eine ganz besondere Freude (und mir auch :-)))
:katt

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06 Juli 2011 07:37 #15 von Tuppi
@Simone
ich stimme Dir in soweit zu, daß auch ich es toll fand, wie sie bei dem unfall geholfen hat und auch ich hatte Mitleid mit ihr, als sie aus dem haus mußte - aber trotzdem widert sie mich an. Sie ist zu sehr auf ihren eigenen Vorteil bedacht und möchte am liebsten alles für sich haben - ich bin jetzt schon ein bischen weiter, deshalb möchte ich jetzt nicht zu viel verraten.
Und auch mit Eric stimme ich Dir zu. Was diese Geheimniskrämerei soll, werden wir bestimmt noch erfahren. Aber diese Blickkontakte zu Adelaide stoßen bei mir auch sauer auf. Irgendwie lässt er bei ihr Sachen durchgehen, die sich Magdalena nie erlauben dürfte...

@Heidi
Dein Schlußsatz lässt mich hoffen, daß sich diese Frau nicht an Eric rankommt. Versuchen tut sie es ja ständig *hrmpf* Auch wenn Eric bei mir inzwischen nicht mehr so hoch auf dem Sockel steht, aber er ist der Mann von Magdalena...
Und daß Dir die Figuren so ans Herz gewachsen sind, finde ich toll! Wenn es nicht so wäre, würde das Buch bestimmt nicht so viel Gefühl enthalten und verursachen!
Und Vinzent? Naja, vielleicht erfahre ich im Laufe des Buches noch mehr über ihn...

Viele Grüße Nicole

EIN TAG OHNE LESEN IST KEIN GUTER TAG!

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07 Juli 2011 07:38 #16 von Heidi
Liebe Nicole,

irgendwie wollte ich nie Helden schildern, die hoch auf dem Sockel stehen und nur strahlend sind. Bei mir haben auch die Guten ihre bösen Seiten, wenn natürlich auch nicht so ausgeprägt. Eric steht irgendwo dazwischen. Das wird Magdalena immer klarer. Und vielleicht hat sie ihn auch ein bisschen zu sehr in den Himmel gehoben und er wollte das selbst gar nicht? Sie hat sich ja nach einem Helden gesehnt und dann auch Erwartungen aufgebaut, die er gar nicht so erfüllen konnte und wollte. :wei:

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07 Juli 2011 07:51 #17 von Tuppi
uups, :wei: sprichst Du über Magdalena oder über mich? :bg als Held im eigentlichen Sinne habe ich ihn nicht gesehen, aber auf den Sockel habe ich ihn schon gestellt. Immerhin passt er damit zu Magdalena, denn sie steht in meinen Augen ganz oben...

Viele Grüße Nicole

EIN TAG OHNE LESEN IST KEIN GUTER TAG!

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07 Juli 2011 10:14 #18 von manu1983
Groß zum lesen komme ich momentan leider nicht, da noch einiges für die Schule gemacht werden muss und sich das Schuljahr dem Ende nähert. Es liegt also auf keinen Fall am Buch, das würde ich am liebsten gar nicht mehr zur Seite legen.

Heute habe ich aber einiges geschafft bekommen und mir ein paar Minuten des Lesens gegönnt.

Adelaide findet heraus, dass Vinzent sie hintergangen hat und ihr auch nie die volle Wahrheit gesagt hat.
Sie bekommt Besuch von drei komischen Herren.

Was ist denn ein Kratzfuß?
Das wird immer wieder erwähnt, als die drei Herren bei Adelaide sind. Ist das sowas wie ein Knicks oder eine Verbeugung oder so??

Eric hat ein schlechtes Gewissen wegen Vinzents Tod. Sie sind im Streit auseinander gegangen und er konnte ihm nicht mehr helfen. Ich weiß nicht, ob ich es überlesen habe, aber war erwähnt, worüber sich die beiden gestritten hatten? Ging es um Geschäfte?

Adelaide wittert nun die Chance, dass Mathias die Geschäfte mit Eric erledigen kann. Ob sie böses im Schild führt? Zutrauen würde ich es ihr.

Vielleicht schaffe ich heute Abend nochmal das ein oder andere Kapitel. Jetzt muss ich dann erst mal arbeiten gehen.

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