Pullman, Philip - His Dark Materials. Das Bernstein-Teleskop (Band 03)
Titel: Das Bernstein-Teleskop
Originaltitel: His Dark Materials 3: The Amber Spyglass
Verlag: Carlsen
Erschienen: 2000
ISBN-10: 3551352674
ISBN-13: 978-3551352675
Seiten: 604
Einband: TB
Serie: 3. Teil der "His Dark Materials"-Reihe
Autorenportrait:
Philip Pullman, geboren am 19.10.1946 in Norwich, Großbritannien, ist ein britischer Schriftsteller. Pullman verbrachte seine Kindheit in Rhodesien – dem heutigen Simbabwe –, Australien, London und Wales. Er studierte Anglistik am Exeter College in Oxford und war später Lehrer an einer Mittelschule, dann Literaturdozent am Westminster College in Oxford, wo er bis heute lebt. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Quelle: wikipedia.de
Inhaltsangabe:
"Dieses Land der Toten, ist das eine Welt wie diese hier, wie meine oder deine oder irgendeine andere?", fragte Will. "Ist ds eine Welt, in die ich mit dem Magischen Messer gelangen konnte?" Lyra beugte sich über den Kompass. "Ja", sagte sie, "aber es ist ein düsterer Ort, Will. Wollen wir das wirklich wagen? Sollen wir ins Land der Toten gehen?"
Quelle: Buchrücken
Meine Meinung:
Mir hat der dritte Teil wieder deutlich besser gefallen, als der zweite.
Nur fand ich ihn etwas überladen mit Abenteuern. Will und Lyra hatten keinen Moment der Erholung. Sie rannten geradezu von einem Abenteuer zum anderen. Aber so konnten sie sehr viel Zeit miteinander verbringen und sich schätzen lernen.
Am besten gefallen haben mir die Passagen mit den Muleta und Mary Malone. Und bei den Muleta insbesondere Aleta. In meiner Vorstellung sehen sie aus wie Mammuts auf Rädern, sehr gutmütig und gemütlich. Die Idee Mary Malone so in die Geschichte miteinzubinden, so dass sie doch einen großen Teil zur Rettung der Erde beiträgt, muss von mir einfach gelobt werden.
Die Suche nach ihren Dämonen hat Lyra und Will sehr zusammengeschweißt. Die Liebe, die zwischen den beiden entsteht, war spürbar und hat mich hoffen lassen, dass ein Happy End zu erwarten ist.
Der Schluss war für mich unendlich traurig, aber doch gelungen. Ein paar Tränchen habe ich vergießen müssen.
Fazit:
Philip Pullman hat es geschafft, seine Geschichte mit den facettenreichen Figuren in meinem Herzen zu platzieren.

LG Meggie
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