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Michéle, Rebecca - Der Weg der Bärin - Abschnitt1
Eine Frau kämpft um ihre Freiheit - und um ihre große Liebe
Burg Wielandstein auf der Schwäbischen Alb, um das Jahr 1450. Seit Jahren hofft Ursula auf die Rückkehr des Burgherrn, ihres geliebten Vaters. Doch der bleibt verschollen. Das Geld wird immer knapper, die Burg verfällt, und bald droht neues Unheil: Mönch Bernward beansprucht ihr Land. Er hat von einem sagenumwobenen Stauferschatz gehört, der in den Mauern verborgen sein soll, und tut alles, um ihn in seinen Besitz zu bringen. Ursula kämpft um ihre Heimat, doch als sie zur Heirat gezwungen und ihr Mann handgreiflich wird, bleibt ihr nur die Flucht. Unter falschem Namen beginnt sie neu - nicht ahnend, dass ihre Jugendliebe Ludwig derweil aus der Gefangenschaft zurückkehrt. Haben sie noch eine Chance?
Anfang - Seite 84 / Kap. 1 - 4
Liebe Grüße von Netha
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Ich dichte das Lied von Rudi Carell um: wann wird’s mal endlich wieder Winter? (wobei Frühling gefällt mir besser *lach*)
Der Einstieg in das Buch ist mir wunderbar gelungen. Der Schreibstil ist bildlich wie immer.
Ursula war mir sofort sympathisch, ebenso wie Ludwig - die beiden harmonieren bestens. Leider wird es nicht so bleiben… Der Abschied kommt…
Den Mönch kann ich von Anfang an nicht leiden. Zwar ist seine Haltung der Zeit angemessen, aber doch auch sehr radikal!
Und so kam es auch! Die meisten Männer waren im Krieg und den Zurückgebliebenen geht es immer schlechter. Der Mönch ist ein Ekel! Und der Abt gierig. Ursula soll den Wirt ehelichen - ich könnte kotzen! Warum musste der nicht zum Kriegsdienst?
Leider ist das Buch erst am Anfang, deshalb wird es vorerst nicht besser…
(Ich schreibe meine Gedanken nach jedem Kapitel, deshalb klingt es vllt sonderbar - aber die Emotionen kann ich aktuell nicht anders unter Kontrolle halten! Da ich aber nicht jedes Mal den PC starten möchte, um es gleich zu posten, kommt es am Ende des Abschnitts oder wenn ich eine größere Pause mache. Ich hoffe, das stört nicht…)
Was für ein Gemauschel! Was führt der Abt im Schilde? Und der Wirt hat jetzt Dollarzeichen in den Augen - ich hab Angst um die 3 Frauen auf der Burg!
Kapitel 3 war harter Tobak! Es hat toll angefangen mit dem Gesellen des Wirts bei der Begegnung mit dem Bären. Und damit, wie toll die 3 Frauen zueinander halten. Auch wie Hildegard den Mönch in Verlegenheit gebracht hat, war herrlich. Aber dagegen erst das gemeine Verhalten mit dem Jungen und dann noch der ekelhafte Wirt!
Else hat ihren Frieden! Ich werde sie vermissen!
Und jetzt ist es also so weit: es gibt keinen anderen Ausweg als die Hochzeit! *grmpf*
Jetzt mach ich mal ein bisschen Pause und schaue ein bisschen Fernseh - nicht, dass ich das Buch heute noch beende…
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Liebe Grüße von Netha
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