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Michéle, Rebecca - Das Flüstern der Wände Abschnitt 4
Quelle: AmazonCornwall 1940: Um den Bombenangriffen auf London zu entgehen, bringt Robert Carlyon seine Familie nach Cornwall, wo sie auf dem Landsitz Higher Barton eine Bleibe finden. Während Roberts Frau und sein Sohn sich zunächst schwer in das Landleben einfügen, ist die siebzehnjährige Eve von dem Herrenhaus sofort begeistert. Doch nachts meint sie, jemanden ihren Namen rufen zu hören. Eve erfährt, dass Mitte des 19. Jahrhunderts die junge Evelyn Tremaine spurlos verschwunden ist. Seitdem soll ihr Geist in den Mauern umgehen. Welches Geheimnis birgt Higher Barton und welche Rolle spielt der alte Lord Tremaine? Eve beginnt nachzuforschen und stößt auf eine unglaubliche Geschichte, die auch ihr eigenes Leben nachhaltig verändern wird.
Seiten / Kapitel: 237 - 331 / 13 - 17
Liebe Grüße von Netha
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Original von Sissy0302
Eins ist mir doch noch eingefallen was ich bedenkenlos schreiben kann. Eve tut mir in diesem Abschnitt sehr leid. Sie wird dermaßen in die Rolle der Bösen gedrängt. So sehr ich Helen mag, ich finde, sie reagiert etwas übertrieben auf Eves Neugier. Und sie dann auch noch vor dem Vater schlecht machen..
Das war für den weiteren Verlauf der Geschichte hier notwendig, denn sonst gäbe es für Eves Vater keinen Grund ... äh ... ich bin lieber ruhig, falls Du noch nicht gelesen hast, wie es weitergeht

Always look on the bright side of life
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Richard war über die Verlobung so glücklich. Eigentlich sollte er Sean inzwischen gut genug kennen, um das nicht so blind zu glauben. Das ganze Theater wird doch hoffentlich nicht das Studium gefährden! Hat Richard das Testament schon geändert?
Bevor es jetzt wieder zurück zu Eve geht, brauche ich erst mal eine Pause...
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Original von Tuppi
Richard war über die Verlobung so glücklich. Eigentlich sollte er Sean inzwischen gut genug kennen, um das nicht so blind zu glauben. Das ganze Theater wird doch hoffentlich nicht das Studium gefährden! Hat Richard das Testament schon geändert?
Ich denke, wenn die Sache mit dem Muttermal und der Narbe nicht gewesen wäre, dann hätten Richard und Evelyn die Aussage der fremden Frau mehr in Zweifel gezogen.
Früher sahen sich erwachsene Menschen aber nur teilweise bekleidet oder gar nackt, wenn sie miteinander das Bett teilen. Und das auch nicht immer ...
Woher sollte Fiona die Male sonst kennen? Und bei Richard kommt hier dann doch etwas von seinem "alten Schlag" durch. Auch wenn er sonst keine Standesdünkel hat und für die Zeit sehr modern denkt und handelt - wie lange kennen er und Evelyn den Schotten schon? Nur wenige Wochen und er ist von Geburt an kein Gentleman.
Einem Gentleman hat man pauschal schon mal eher geglaubt als einem Mann aus der "Unterschicht."
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