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Lipton, Lauren - Was sich liebt, das trennt sich
Titel: Was sich liebt, das trennt sich
Originaltitel: Mating Rituals of the North American Wasp
Verlag: Bastei Lübbe
Erschienen: 17. Februar 2011
ISBN 10: 3404165276
ISBN 13: 978-3404165278
Seiten: 430 Seiten
Einband: Taschenbuch
Serie: -
Preis: 8,99 Euro
Autorenportrait:
Quelle: LuebbeLauren Lipton besuchte die Journalistenschule der University of Southern California und arbeitete anschließend viele Jahre lang als Journalistin, unter anderem für die Los Angeles Times, In Style Weddings, Martha Steward Weddings, Best Life, Glamour und Marie Claire. Ihren ersten Roman verfasste sie, weil sie "es leid war, mich von Fakten einengen zu lassen". Lauren Lipton lebt mit ihrer Familie in New York City und in Litchfield County, Connecticut.
Inhaltsangabe:
Quelle: Amazon.deDass sie im Bett neben einem fremden Mann aufwacht, ist für Peggy schlimm genug. Am Telefon zu erfahren, dass sie ihn geheiratet hat P einfach unfassbar! Luke wäre zwar kein schlechter Fang P er ist nett, sieht gut aus und kommt aus einer angesehenen Familie P, Peggy aber erwartet jeden Moment einen Heiratsantrag von ihrem langjährigen Freund. Auch Luke ist nicht ungebunden. So kommen sie schnell überein, die Ehe annullieren zu lassen. Dann aber macht seine Tante ihnen ein unmoralisches Angebot: Wenn sie ein Jahr lang verheiratet bleiben, erben sie ihr Herrenhaus. Und beide brauchen dringend Geld...
Meine Meinung:
Luke und Peggy treffen sich in Las Vegas zum ersten Mal, sie hat seit über sieben Jahren einen Freund und er eine Geliebte, aber vom heiraten hält er eigentlich nicht so viel und genau diese beiden wachen nach einer anscheinend durchzechten Nacht zusammen in einem Bett auf. Peggy ist schockiert und macht sich schnell aus dem Staub, aber Luke ruft sie in ihrem Laden an und erzählt ihr, das sie verheiratet sind und diese Hochzeit stellt Peggys Leben ganz schön auf den Kopf.
Den Anfang fand ich ziemlich holprig, manche Sätze mußte ich sogar mehrmals lesen, weil sie irgendwie keinen Sinn ergeben haben, aber das kann natürlich auch an der Übersetzung liegen. Auch wurde die Szenerie manchmal sehr schnell gewechselt, da hat man z.B. gerade ein Gespräch zwischen Luke und Peggy verfolgt und war gespannt wie es jetzt weitergeht mit den beiden, aber einen Satz später war man dann plötzlich in Peggys Laden, wo sie mit ihrer besten Freundin Bex geredet hat.
Luke und Peggy waren mir manchmal nicht sonderlich sympathisch, auch dieses hin und her zwischen den beiden war irgendwann nur noch anstrengend, ich finde es ja eigentlich ganz gut, wenn die Spannung erhalten bleibt und man nicht sofort weiß, ob sie nun ein Paar werden oder nicht, aber das war einfach zuviel des Guten. besonders weil die beiden nicht mal richtig miteinander reden. Luke ist durch seine Erziehung irgendwie nicht in der Lage Gefühle zu zeigen und hält sich auch sonst ziemlich bedeckt und Peggy lebt in ihrer ganz eigenen Welt, wo Veränderungen nichts zu suchen haben, also auch nicht Luke. Richtig interessant waren eigentlich mehr die Nebencharaktere wie Bex, Josh, Tiffany, aber die kamen leider viel zu kurz vor.
Auch ist nicht alles so rosig, wie einem das Cover, mit den Blumen und dem Hochzeitskleid, vermittelt, denn es werden auch ernste Themen angesprochen, wie z.B. künstliche Befruchtung und Demenz.
Das Ende war dann aber ganz nach meinem Geschmack und hat mir ziemlich gut gefallen, von mir gibt es deswegen:***:
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