Roversi, Paolo - Die linke Hand des Teufels

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27 Apr. 2011 09:52 #1 von Ikopiko
Autor: Roversi, Paolo
Titel: Die linke Hand des Teufels
Originaltitel: La Mano Sinistra del Diavolo
Verlag: List
Erschienen: 01. März 2011
ISBN-13: 978-3548609904
Seiten: 320
Einband: Taschenbuch
Serie: -
Preis: 8,95

Autorenportrait:

Paolo Roversi, 1975 in Suzzara in der Lombardei geboren, hat in Nizza Geschichte studiert. Er ist Journalist und lebt in Mailand.

Quelle: [URL] www.buecher.de/shop/italien/die-linke-ha...il/prod_id/29751833/ [/URL]

Inhaltsangabe:

Im idyllischen norditalienischen Dorf Capo di Ponte Emilia geschieht ein Mord. Dem Opfer wurde vorab als Warnung eine menschliche Hand geschickt. Die Carabinieri des Dorfes stehen vor einem Rätsel - denn die Hand wurde zuvor jahrzehntelang heimlich in einem Kühlhaus aufbewahrt. Der junge Mailänder Journalist Enrico Radeschi wird zu den Ermittlungen in seinem Heimatort hinzugezogen und stößt bald auf Hinweise, die ihn weit in die faschistische Vergangenheit des Dorfes zurückführen. Die Jagd nach einem teuflischen Mörder hat begonnen.

Quelle: [URL] www.buecher.de/shop/italien/die-linke-ha...il/prod_id/29751833/ [/URL]

Meine Meinung:

Ein Journalist und zwei Polizeistationen stehen vor einem Rätsel. Zuerst taucht eine abgetrennt Hand auf, dann eine Leiche. Eine Warnung? Bei einer Leiche bleibt es nicht und gemeinsam gilt es, den Fall zu lösen.

Paolo Roversi hat mit „Die linke Hand des Teufels“ einen Krimi geschrieben, der mich in Gedanken nach Italien versetzt hat. Italienische Begriffe werden eingestreut, das Leben in einem kleinen italienischen Dörfchen wird nahe gebracht.

Der Fall an sich ist spannend, ohne viel action. Nach und nach gibt es neue Hinweise, bzw. passieren neue Verbrechen. Zwei Polizeistationen und ein Journalist ermitteln dabei in Zusammenarbeit. Auch das Privatleben des Journalisten ist Thema, jedoch nur nebensächlich.

Zum Ende hin nimmt der Krimi noch mal eine überraschende Wendung. Als ich den Fall schon gelöst dachte, folgte noch eine zweite Auflösung. Und diese war ebenso interessant wie verrückt.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen.

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