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Funke, Cornelia: Tintentod - Abschnitt VII
Quelle: Homepage der AutorinDies ist das dritte und letzte Buch der Tintenwelt-Trilogie, und die Geschichte beginnt ungefähr acht Wochen nachdem Tintenblut endete. Ihr werdet viele "alte Bekannte" wiedertreffen, Mo und Meggie, Resa und Farid, Elinor und Darius, Fenoglio und, ja, Ihr werdet auch Staubfinger "wiedersehen" und Roxane und die Marder. Der Schwarze Prinz wird zurückkehren und viele der anderen Räuber. Ihr werdet Doria, den Bruder des Starken Mannes, kennenlernen und den Schwager des Natternkopfes, den die Witwen von Ombra den Hänfling nennen. Violante und Orpheus werden dieses Mal eine große Rolle spielen und da werden natürlich auch noch einige andere auftauchen, neue und alte Schauplätze und hoffentlich so viele Abenteuer, wie Ihr Euch erhofft habt zwischen den Seiten zu finden.
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Puh, Fenoglio und der Prinz leben noch und sind wieder zurück.
Staubfinger ist kein Verräter mehr. Wird es Mo gelingen, sein zweites ich zu vergessen?
Und finden Resa und Staubfinger das buch? Jetzt hat es erst mal Jacopo - ist er doch nicht so grausam, wie ich dachte? Er sehnt sich nach der Liebe seiner Mutter und er verehrt sogar die Feinde seines Großvaters. ich bin überrascht, denn das hätte ich nicht erwartet.
Ich hoffe, daß Doria wieder zu sich kommt und weiterlebt. Auch wenn Meggie nicht weiß, wie sie mit den zwei Jungen umgehen soll, so ist mir Doria zu sehr ans Herz gewachsen - und Farid könnte ja immer noch Brianna bekommen - ich gehe davon aus, daß die Geschichte ein gutes Ende nehmen wird!
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Jacobo hat Mo das Buch gebracht. Wahnsinn! Das Ende des Natternkopfs war sehr schnell - aber er hat ja eigentlich lange genug leiden müssen, bis ihn der Tod jetzt erlöst hat!
Es ist schön, daß alles gut ausgegangen ist. Schade finde ich nur, daß Mo mit seiner Familie und Elinor in der Tintenwelt geblieben sind. Und daß Orpheus` Ende nicht beschrieben wurde.
Aber daß Resas Verwandlungen in der Schwangerschaft weitreichende Folgen hatte, hat mir irgendwie gefallen. Ich fand nur schade, daß das Kind keinen Namen bekommen hat...
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Was für ein Ende.
Die drei Worte wurden tatsächlich noch ins Buch geschrieben, was das Ende des Natternkopfes bedeutet.
Gott sei Dank, der Riese hat Fenoglio so zu sagen gerettet.
Was war ich irgendwie doch froh darüber, dass er noch lebt. Und natürlich auch der schwarze Prinz.
Ich war sehr traurig darüber, dass Meggie und ihre Familie einschließlich der Tante nicht mehr zurück in ihre Welt gegangen sind. Damit habe ich eigentlich ein wenig gerechnet. Aber so hat es nicht sollen sein.
Mir hat dieses Buch gut gefallen.
Möchte ich nochmal bei dir bedanken für deine Geduld mit mir.
Aber auch eine Schnecke kommt mal an ihr Ziel.

Und jetzt husche ich schnell zur nächsten Leserunde damit ich die auch noch fertig bekomme, vor der nächsten.
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das hätte mir auch besser gefallen...Ich war sehr traurig darüber, dass Meggie und ihre Familie einschließlich der Tante nicht mehr zurück in ihre Welt gegangen sind. Damit habe ich eigentlich ein wenig gerechnet.
aber jetzt mach mal `nen Punkt! Ich hab zwar momentan wieder einen relativ guten Lesefluss, aber das wird bestimmt nicht ewig so weiter gehen. Und jeder liest in dem Tempo, das zu ihm passt. Ich habe diese Leserunde mit Dir sher genossen und auch wenn es etwas länger gedauert hat, habe ich mich darüber gefreut. Es hätte ja genauso gut umgekehrt sein können...Möchte ich nochmal bei dir bedanken für deine Geduld mit mir.
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Macht auch mit dir immer wieder sehr viel Spaß!!!!

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