- Beiträge: 2255
Durst, Sarah Beth - Ivy. Steinerne Wächter
01 Nov. 2013 16:03 - 14 Feb. 2024 10:06 #1
von Mandy
Durst, Sarah Beth - Ivy. Steinerne Wächter wurde erstellt von Mandy
Autor: Durst, Sarah Beth
Titel: Ivy - Steinerne Wächter
Originaltitel: Enchanted Ivy
Verlag: Lyx
Erschienen: 9. August 2012
ISBN 13: 978-3802586033
Seiten: 350 Seiten
Einband: Broschiert
Serie: -
Preis: 12,99 Euro
Autorenporträt:
Inhaltsangabe:
Meine Meinung:
Lilys Großvater nimmt seine Enkelin und dessen Mutter Rose dieses Jahr mit zum Absolvententreffen der Princeton University, besonders Lily freut sich deswegen sehr, denn Princeton ist ihre absolute Traum- und Wunschuni. Nachdem sie angekommen sind hat ihr Großvater eine Überraschung für sie, denn sie soll sich dem sogenannten Legacy Test unterziehen, der bei bestehen für die sofortige Aufnahme an der Universität sorgt. Lily ist deswegen ganz aufgeregt und macht sich auf den Weg um mit dem Test anzufangen, auch wenn sie sich ein wenig Sorgen um ihre Mutter macht, denn sie läßt sie ungerne für längere Zeit alleine. Doch Lily ist sich nach kurzer Zeit nicht mehr sicher, ob dieser Test wirklich so eine gute Idee ist, da sie immer wieder mit seltsamen Dingen in Berührung kommt, die ihr nicht ganz geheuer sind.
Mit Lily konnte ich leider nicht wirklich viel anfangen, sie ist so ein naiver und irgendwie auch passiver Charakter, sie läßt sich immer viel zu viel gefallen und auch zu leicht abwimmeln. Sobald jemand was zu ihr sagt nimmt sie es einfach hin, sie hinterfragt einfach kaum. Außerdem plappert sie alles immer sofort aus, egal mit wem sie gerade redet, selbst wenn derjenige sich vorher verdächtig gemacht hat durch sein Handeln. Ich konnte sie deswegen irgendwann gar nicht mehr richtig Ernst nehmen. Auch die anderen Charaktere blieben mir fremd, einzig Tye ging noch einigermaßen, aber so oft kam er ja leider nicht vor und das fand ich schon etwas schade. Die Gespräche zwischen allen Beteiligten wirkten auch meist so inhaltslos und keiner scheint dem anderen wirklich zuzuhören.
Dabei ist die Idee der Geschichte eigentlich richtig toll, das geheimnisvolle Princeton mit seinen verschlungenen Wegen, den Gargoyles und den mystischen Elementen hat mich am Anfang wirklich total begeistert und mitgerissen. Ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und wie alles zusammenhängt, denn die Andeutungen, die es zwischendurch immer mal gab klangen richtig vielversprechend, doch irgendwie wurde das volle Potenzial der Story einfach nicht ausgeschöpft. Außerdem fand ich es irgendwann nur noch anstrengend Lilys sich immer wiederholenden Gedankengängen zu folgen, gerade wenn sie mal wieder meint, das sei alles nicht real und sich da irgendwelche anderen Sachen zusammenreimt. Trotzdem hatte ich das Buch recht schnell durch, weil es sich wirklich gut und flüssig lesen läßt. Am Ende gibt es übrigens noch ein Interview mit der Autorin, wo sie ziemlich sympathisch rüberkommt.
Von mir gibt es:***:
Titel: Ivy - Steinerne Wächter
Originaltitel: Enchanted Ivy
Verlag: Lyx
Erschienen: 9. August 2012
ISBN 13: 978-3802586033
Seiten: 350 Seiten
Einband: Broschiert
Serie: -
Preis: 12,99 Euro
Autorenporträt:
Quelle: Amazon.deSarah Beth Durst wurde in Massachusetts geboren. Sie hat an der Princeton University Englisch studiert und begann danach eine Karriere als Jugendbuchautorin. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in New York.
Inhaltsangabe:
Quelle: Amazon.deDie sechzehnjährige Lily hat einen Traum: Sie möchte auf die renommierte Princeton University gehen, die auch ihr Großvater schon besucht hat. Dazu muss sie einen geheimnisvollen Test bestehen und einen Schlüssel suchen, der ein Tor zu einer anderen, magischen Realität öffnet. Auf dem Campus begegnet Lily der gut aussehende Tye, der ihr seine Hilfe anbietet. Doch Tye ist nicht, was er zu sein scheint...
Meine Meinung:
Lilys Großvater nimmt seine Enkelin und dessen Mutter Rose dieses Jahr mit zum Absolvententreffen der Princeton University, besonders Lily freut sich deswegen sehr, denn Princeton ist ihre absolute Traum- und Wunschuni. Nachdem sie angekommen sind hat ihr Großvater eine Überraschung für sie, denn sie soll sich dem sogenannten Legacy Test unterziehen, der bei bestehen für die sofortige Aufnahme an der Universität sorgt. Lily ist deswegen ganz aufgeregt und macht sich auf den Weg um mit dem Test anzufangen, auch wenn sie sich ein wenig Sorgen um ihre Mutter macht, denn sie läßt sie ungerne für längere Zeit alleine. Doch Lily ist sich nach kurzer Zeit nicht mehr sicher, ob dieser Test wirklich so eine gute Idee ist, da sie immer wieder mit seltsamen Dingen in Berührung kommt, die ihr nicht ganz geheuer sind.
Mit Lily konnte ich leider nicht wirklich viel anfangen, sie ist so ein naiver und irgendwie auch passiver Charakter, sie läßt sich immer viel zu viel gefallen und auch zu leicht abwimmeln. Sobald jemand was zu ihr sagt nimmt sie es einfach hin, sie hinterfragt einfach kaum. Außerdem plappert sie alles immer sofort aus, egal mit wem sie gerade redet, selbst wenn derjenige sich vorher verdächtig gemacht hat durch sein Handeln. Ich konnte sie deswegen irgendwann gar nicht mehr richtig Ernst nehmen. Auch die anderen Charaktere blieben mir fremd, einzig Tye ging noch einigermaßen, aber so oft kam er ja leider nicht vor und das fand ich schon etwas schade. Die Gespräche zwischen allen Beteiligten wirkten auch meist so inhaltslos und keiner scheint dem anderen wirklich zuzuhören.
Dabei ist die Idee der Geschichte eigentlich richtig toll, das geheimnisvolle Princeton mit seinen verschlungenen Wegen, den Gargoyles und den mystischen Elementen hat mich am Anfang wirklich total begeistert und mitgerissen. Ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und wie alles zusammenhängt, denn die Andeutungen, die es zwischendurch immer mal gab klangen richtig vielversprechend, doch irgendwie wurde das volle Potenzial der Story einfach nicht ausgeschöpft. Außerdem fand ich es irgendwann nur noch anstrengend Lilys sich immer wiederholenden Gedankengängen zu folgen, gerade wenn sie mal wieder meint, das sei alles nicht real und sich da irgendwelche anderen Sachen zusammenreimt. Trotzdem hatte ich das Buch recht schnell durch, weil es sich wirklich gut und flüssig lesen läßt. Am Ende gibt es übrigens noch ein Interview mit der Autorin, wo sie ziemlich sympathisch rüberkommt.
Von mir gibt es:***:
Letzte Änderung: 14 Feb. 2024 10:06 von Meggie.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Ladezeit der Seite: 3.797 Sekunden