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Abschnitt 3 - André, Martina - Das Rätsel der Templer
Quelle:amazon deDas grösste Geheimnis des Mittelalters Mystery pur: Ein hochdramatischer Templer-Roman, der einen Bogen schlägt vom Jerusalem des Jahres 1156 bis in die Eifel im Jahr 2004. Im Jahr 1156 bringt der Großmeister der Templer einen geheimnisvollen Gegenstand aus Jerusalem nach Südfrankreich. Dieses Artefakt sorgt dafür, dass der Orden zu unermesslichem Reichtum gelangt - und dass für die Tempelritter die Grenzen von Raum und Zeit verschwinden. Als 150 Jahre später der Orden vom französischen König verboten und verfolgt wird, soll Gero von Breydenbach, ein Templer aus Trier, dieses sogenannte "Haupt der Weisen" retten. Nur wenn er es schafft, das Haupt unversehrt nach Deutschland zu bringen, kann der Untergang des Ordens verhindert werden. Eine gefahrvolle, wahrhaft phantastische Reise beginnt, denn plötzlich finden Gero und seine Getreuen sich in einer anderen Zeit wieder - in einem Dorf in der Eifel im Jahr 2004!
Liebe Grüße von Netha
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Martina du hast wirklich Talent deine Fieslinge zu beschreiben. Den Chef dieser Basis könnte ich ohen mit der Wimper zu zucken ins ewige Eis senden.
Bin ja gespannt was jetzt in der Gegenwart passiert. Was der Boss da anzettelt kann ja nicht gut gehen.
Werde gleich im Bus weiter schmökern.
Noch komme ich gut ohne Glossar aus. Mal sehen ob ich das am Ende des Buches auch noch so sehe.
Liebe Grüße von Netha
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Bin ich gespannt wie es weitergeht.
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Ja mein Kopfkino ist auch in vollem gange.
Hagen ist sowas von abgebrüht das man dem eine Verpassen sollte, liefert er doch seine besten Mitarbeiter für sein Verbrechen ans Messer. Aber ich fabnd es sehr gut das die beiden haben durchblicken lassen das sie wissen das Hagen den Dreck am Stecken hat.
Mattis kann einem nur Leid tun, was muss dieser Junge alles auf einmal verkraften und verarbeiten. Der muss ja völlig verwirrt sein.
Und das ihm bei Autofahren unwohl geworden ist ist ja auch kein Wunder.
Finde es aber auch bewundernswert das Hannah das alles mitmacht, sie ist ja voll ins kalte Wasser geworfen worden.
Gero ist auch völlig verwirrt, so eine Reaktion wie im Spital hätte ich ihm nicht zugetraut.
Liebe Grüße von Netha
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Nicht wer Zeit hat, liest Bücher, sondern wer Lust hat, Bücher zu lesen, der liest, ob er viel Zeit hat oder wenig.
Ernst Reinhold Hauschka
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