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Rebecca Michéle - Miss Emily und die Schatten der Vergangenheit Abschnitt 2
19 Nov. 2025 06:48 #7
von Tuppi
davon kannst Du ausgehen! Ich freu mich schon auf die nächsten 3 Bände...Wenn ihr Miss Emily und Higher Barton treu bleibt, werdet ihr alles erfahren [img
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19 Nov. 2025 09:14 #8
von Meggie
LG Meggie
Ja, das mit dem Strom war schon was. Ich hab das total gespannt gelesen. Tuppi schrieb ja schon, dass das für uns heute völlig normal ist. Aber damals war das eben eine Sensation. Und dass es dann zu etlichen Stromausfällen kam, ist für uns heute natürlich klar, da ein stabiles Netz eben nicht vorhanden war.
Das Elmsfeuer fand ich sehr schön eingesetzt. Und das es ein böses Omen ist, war mir neu. Auch ich finde es immer wieder toll, wenn man in historischen Romanen oder Krimis etwas lernen kann.
Und Emily hält mal wieder alle auf Trab. Was hat man auch anderes erwartet?
Alle machen sich Sorgen, Cranleigh dreht fast durch. Also alles wie immer
Das Elmsfeuer fand ich sehr schön eingesetzt. Und das es ein böses Omen ist, war mir neu. Auch ich finde es immer wieder toll, wenn man in historischen Romanen oder Krimis etwas lernen kann.
Und Emily hält mal wieder alle auf Trab. Was hat man auch anderes erwartet?
Alle machen sich Sorgen, Cranleigh dreht fast durch. Also alles wie immer
LG Meggie
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19 Nov. 2025 13:16 #9
von Netha
Liebe Grüße von Netha
Nach Ende des Abschnitts musste ich mich am Riemen reißen nicht gleich weiter zu lesen. Es war wirklich spannend. Das der Botenjunge nur zu Farm gelaufen ist und nicht weiter nach Higher Barton war wirklich unschön, obwohl er dafür bezahlt wurde. Und auf Higher Barton vermissen alle Emily. Der Farmer scheint auch zwei Seiten zu haben, zum einen der Rüppel und zum anderen einer mit Herz wenn es um die Familie geht. Der Tod seiner Schwiegermutter hat ihn doch angefasst. Das Emily mit zu der Schwiegermutter gegangen ist als die schlechte Nachricht kam, ja das ist einfach Emily, sie kann nicht anders als gut zu anderen Menschen zu sein.
Aber die Reaktionen von Alwyn und Co. sind auch verständlich, Emily würde nicht fort bleiben ohne sich zu melden, da hätte ein Telefon gute Dienste erwiesen, aber wer hätte in dem kleinen Dorf schon ein Telefon...
Die Beschreibung des Elmsfeuer hat mich sehr interessiert. Ich habe es einmal in meinem Leben gesehen und zwar in Spanien und damals gab es auch einige Menschen die sich noch gefürchtet hatten, obwohl wir mit Strom aufgewachsen sind.
Bin ja mal gespannt ob Lucy sich noch meldet bei Emily, denn ihr ist es wichtig sich bei Lucy zu erklären und möchte diese Freundschaft wohl auch nicht verlieren. Emily hat es wahrlich gerade nicht leicht.
Dann auch noch der Besuch des Königspaares, Hofknicks lernen und was alles noch auf sie zukommt, all dies für nur zwei Tage.
Noch bin ich immer noch der Meinung das der Pächter Alwyn nicht geschubst hat, mal sehen ob ich damit richtig liege. Das werden die nächsten Abschnitte zeigen. Es wäre auch irgendwie zu einfach, da kommt noch was anderes ans Tageslicht.
Aber die Reaktionen von Alwyn und Co. sind auch verständlich, Emily würde nicht fort bleiben ohne sich zu melden, da hätte ein Telefon gute Dienste erwiesen, aber wer hätte in dem kleinen Dorf schon ein Telefon...
Die Beschreibung des Elmsfeuer hat mich sehr interessiert. Ich habe es einmal in meinem Leben gesehen und zwar in Spanien und damals gab es auch einige Menschen die sich noch gefürchtet hatten, obwohl wir mit Strom aufgewachsen sind.
Bin ja mal gespannt ob Lucy sich noch meldet bei Emily, denn ihr ist es wichtig sich bei Lucy zu erklären und möchte diese Freundschaft wohl auch nicht verlieren. Emily hat es wahrlich gerade nicht leicht.
Dann auch noch der Besuch des Königspaares, Hofknicks lernen und was alles noch auf sie zukommt, all dies für nur zwei Tage.
Noch bin ich immer noch der Meinung das der Pächter Alwyn nicht geschubst hat, mal sehen ob ich damit richtig liege. Das werden die nächsten Abschnitte zeigen. Es wäre auch irgendwie zu einfach, da kommt noch was anderes ans Tageslicht.
Liebe Grüße von Netha
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21 Nov. 2025 10:12 #10
von RebeccaM
, aber ich bemühe mich, historisches ganz genau zu schildern. Aber gerade in Beug in Cornwall bin ich schon sehr fit in der Geschichte
Always look on the bright side of life
Ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn auch mir können Fehler passierenAuch ich finde es immer wieder toll, wenn man in historischen Romanen oder Krimis etwas lernen kann.
Always look on the bright side of life
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21 Nov. 2025 10:19 #11
von RebeccaM
Dass Anfang des 20. Jahrhunderts viele Menschen der Elektrizität nicht trauen, ist ebenfalls belegt. Z.B. dass die Steckdosen giftige Gase absonderten und deswegen die Leute einen großen Bogen um die Stellen machten oder sogar die Zimmer mit Steckdosen mieden, Wenn es dann zu Stromausfällen kam, fühlten sich die Leute in ihrer Meinung natürlich bestätigt
Always look on the bright side of life
Hier bekommt man es nicht immer so mit, wenn aber auch heute heftige Stürme über die Insel toben, kommen immer wieder Meldungen, dass Hunderte von Haushalten ohne Strom sind. Das liegt daran, dann in England (auch Schottland ist immer stark betroffen) es sehr viele alte Häuser gibt. Sie sind aus massivem Steinquadern gebaut. Im 20. Jahrhundert wurde zwar modernisiert, man kann die Mauern aber nicht aufstemmen, um darin die Stromkabel zu verlegen, wie es bei Neubauten natürlich gang und gäbe ist. Deswegen verlaufen die Leitungen (auch Wasserleitungen) außen an den Wänden entlang. Wenn es also richtig stürmt, werden sie immer wieder abgerissen. Auch die Überlandleitungen entsprechen nicht dem Standard, wie wir sie hier kennen.Ja, das mit dem Strom war schon was. Ich hab das total gespannt gelesen. Tuppi schrieb ja schon, dass das für uns heute völlig normal ist. Aber damals war das eben eine Sensation. Und dass es dann zu etlichen Stromausfällen kam, ist für uns heute natürlich klar, da ein stabiles Netz eben nicht vorhanden war.
Dass Anfang des 20. Jahrhunderts viele Menschen der Elektrizität nicht trauen, ist ebenfalls belegt. Z.B. dass die Steckdosen giftige Gase absonderten und deswegen die Leute einen großen Bogen um die Stellen machten oder sogar die Zimmer mit Steckdosen mieden, Wenn es dann zu Stromausfällen kam, fühlten sich die Leute in ihrer Meinung natürlich bestätigt
Always look on the bright side of life
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21 Nov. 2025 10:23 #12
von RebeccaM
Always look on the bright side of life
Die Carter-Jones auf Allerby House haben bereits einen Anschluss. Emily möchte es auf Higher Barton ebenfalls, Alwyn ist aber noch ablehnend. Nun, es gibt jetzt zumindest mal Strom, eine Voraussetzung, um Fernsprecher installieren zu lassen. Von den Kosten mal ganz abgesehen. Wie wir Emily kennen, bleibt sie an der Sache bestimmt dran. Nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den SteinAber die Reaktionen von Alwyn und Co. sind auch verständlich, Emily würde nicht fort bleiben ohne sich zu melden, da hätte ein Telefon gute Dienste erwiesen, aber wer hätte in dem kleinen Dorf schon ein Telefon...
Always look on the bright side of life
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