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Baites, Mina - Der Ahorn und sein Erbe Abschnitt 4
Colorado, New Mexico und Berlin, 1928-1929: Die Wirtschaftskrise erschüttert die Welt und stellt die Breitenbachs vor nie gekannte Herausforderungen. Felix trifft eine folgenschwere Entscheidung und steht jäh vor den Scherben seines Lebens. Unterdessen ist es für Sam und Gracie, die sowohl europäische als auch indigene Wurzeln haben, Zeit, die Weichen für ihre Zukunft zu stellen.
Während Sam mit falschen Anschuldigungen kämpft, ringt Gracie mit ihrer Identität zwischen zwei Welten. Inmitten der schwersten Krise ihrer Unternehmensgeschichte strebt die Familie nach Glück und nach einem Weg, wie sie den Schwur auf den Ahorn für sich und ihre Nachfahren erfüllen kann.
Seiten: 212 - 262 / Kapitel 20 - 24
Liebe Grüße von Netha
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Mir kam eine Idee: wäre es vllt eine schöne Geste, wenn Sam Shadis Vater eins davon überreicht?
Felix durchlebt eine rabenschwarze Zeit. Er tut mir unsagbar leid! Hoffentlich macht er keine Dummheit!
Es hat geklappt! Isa durfte Faith mit nach Hause nehmen - ich freu mich so!
Und auch Sam hat gute Nachrichten erhalten. Erst bei Shadi und nun durch das College. Ich freue mich für ihn!
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nein, ich denke Shadis Vater wird sich nicht für die Geschichten eines anderen Stammes interessieren.
Isa und Faith, ist das nicht toll? Selbst beim Schreiben habe ich manchmal gezweifelt, ob es noch klappt.
Felix steckt in einer tiefen Krise, aber er ist ein Breitenach, Nicole. So schnell gibt er nicht auf!
Liebe Grüße
Iris
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Isa und Mikail haben es geschafft! Sie durften Faith mit nach Hause nehmen. Bei ihnen wird es die Kleine mit Sicherheit guthaben. Es kam zwar schon im letzten Abschnitt zur Sprache, aber ich finde es sehr großzügig von Mikail, dass er in diesen schweren Zeiten sogar Patienten kostenlos behandelt. Er ist eine gute Seele.
Bei Sam geht es sehr turbulent zu. Zuerst das Gespräch mit Shadis Vater. Das ist aber ein sturer Bock! Wenn seine Frau nicht auf ihn eingewirkt hätte, hätte er Shadi verstoßen. Und Shadi hätte das für Sam akzeptiert! Ich wünsche den beiden so sehr, dass sie ihr Glück finden.
Die Verhandlungen mit dem Verleger waren auch sehr interessant. Die Idee, die Erlöse aus den Verkäufen in Julias Schule zu investieren, finde ich großartig. Ich hoffe sehr, dass die Ältesten einer Veröffentlichung zustimmen werden.
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hoffen wir mal, dass alles ein gutes Ende nimmt, nicht wahr? Allmählich gehen Felix die Möglichkeiten aus, um das Unternehmen zu retten. Was für eine furchtbare Zeit ... Er tut mir ein bisschen leid, denn er bekommt es doppelt hart zu spüren.
Ja, Shadis Vater ist ein ganz harter Brocken.
Liebe Grüße
Iris
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