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Beer, Alex - Der zweite Reiter Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Autor: Beer, Alex
Titel: Der zweite Reiter
Originaltitel: -
Verlag: Limes Verlag
Erschienen: 27. März 2017
ISBN-13: 978-3809026754
Seiten: 384
Einband: Gebundenes Buch
Serie: Die Kriminalinspektor-Emmerich-Reihe 1
Preis: 19,99 €

Autorenporträt:

Zitat:
Alex Beer, geboren in Bregenz, hat Archäologie studiert und lebt in Wien. Nach »Der zweite Reiter«, ausgezeichnet mit dem Leo-Perutz-Preis für Kriminalliteratur, »Die rote Frau«, nominiert für den Friedrich Glauser Preis 2019 und »Der dunkle Bote«, ausgezeichnet mit dem Österreichischen Krimipreis 2019, erscheint im Mai 2020 der vierte, von den Fans lang erwartete Roman um August Emmerich. Neben dem Wiener Kriminalinspektor hat Alex Beer mit Isaak Rubinstein eine weitere faszinierende Figur erschaffen, die während des Zweiten Weltkriegs in Nürnberg ermittelt. Um es mit den Worten der Jury des Leo-Perutz-Preises zu sagen: »Was Alex Beer erzählt, betrifft auch die heutige Zeit, aber wie sie erzählt, lässt die ferne Vergangenheit lebendig werden.«

Quelle: Verlagsseite

Inhaltsangabe:

Zitat:
Wien, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz der ehemaligen Weltmetropole ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr...

Quelle: Verlagsseite

Meine Meinung:

August Emmerich ist Polizeiagent in Wien in der Nachkriegszeit des verlorenen Ersten Weltkrieges. Mit seinem jungen Assistenten Winter, der aus besseren Kreisen stammt, und den Emmerich aus dem Grunde zunächst nicht als vollwertigen Partner ansieht, soll er einem Schleichhändlerring das Handwerk legen. Aber dann stoßen sie auf einen Ermordeten und nehmen die Suche nach dem Mörder ernster als die Verfolgung der Schwarzhändler. Sehr zum Missfallen ihrer Vorgesetzten.

„Der zweite Reiter“ ist der Auftakt einer Krimireihe mit August Emmerich, die mittlerweile drei Bände umfasst. Die Bücher haben einen hohen Wiedererkennungswert mit schwarz-weiß-rotem Cover, das eine Szene aus dem Nachkriegs-Wien zeigt.

Emmerich ist ein Protagonist, der bei mir einen bleiben Eindruck hinterlassen hat. Knurrig, verschroben, mit dem Herz am richtigen Fleck, hält er nichts von Machtgerangel und Gesellschaftsschichten. Er bewertet die Menschen nach ihrem Charakter, nicht nach ihrer Herkunft. Auch wenn ihm das bei Winter zunächst nicht gelang. Emmerich arbeitet zielorientiert und hält sich dabei nicht immer an Gesetz und Recht. Dass er dabei sein eigenes Leben immer wieder in Gefahr bringt, nimmt er in Kauf.

Mir hat dieser Kriminalroman ausgesprochen gut gefallen. Neben dem Krimiplot sind es die Beschreibungen des Alltags im Nachkriegswien, die ich spannend und interessant finde. Es herrscht sehr große Armut, die Leute hungern, viele sind versehrt. Prostitution, Schwarzhandel und Diebstähle sichern oft das Überleben. Auch Emmerich kann ein Lied davon singen.

Fazit:

Ich will Emmerich so schnell nicht verlassen und lese schon seine zweite Geschichte.

Bewertung:

Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen.

Reihenfolge:

1. Der zweite Reiter
2. Die rote Frau
3. Der dunkle Bote

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