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Nethas Schmökerkiste » Private Leserunden » Leserunden » Dorn, Wulf - Kalte Stille » Wulf Dorn - Kalte Stille: 1. Abschnitt » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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haTikva haTikva ist weiblich
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Lese gerade: Der Turm der Seelen

Wulf Dorn - Kalte Stille: 1. Abschnitt Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Inhalt:
Zitat:
Eine Tonbandaufzeichnung, die in abrupter Stille endet – unerträglicher Stille. Mehr ist Jan Forstner von seinem kleinen Bruder nicht geblieben. Vor dreiundzwanzig Jahren ist Sven spurlos verschwunden. In derselben Nacht verunglückte auch sein Vater unter rätselhaften Umständen. Beide Fälle konnten nie aufgeklärt werden. Als Jan gezwungen ist, an den Ort seiner Kindheit zurückzukehren, holt ihn die Vergangenheit wieder ein.

Der Psychiater Jan Forstner leidet seit dreiundzwanzig Jahren unter dem mysteriösen Verschwinden seines damals sechsjährigen Bruders Sven. Nur ein Diktiergerät, das die beiden Jungen in jener Nacht bei sich hatten, ist Jan geblieben. Darauf ist Svens Stimme zu hören, die in abrupter Stille endet. Seither kann Jan keine Stille mehr ertragen und wird von Alpträumen geplagt. Ein weiteres Rätsel gibt der Unfall von Jans Vater auf, der in derselben Nacht verunglückte, nachdem er wegen eines Anrufs mit unbekanntem Ziel aufgebrochen war. Nach einer schweren Krise erhält Jan die Chance für einen beruflichen Neuanfang in der Klinik seines ehemaligen Heimatortes. Dort wird Jan mit einem mysteriösen Selbstmordfall konfrontiert. Gemeinsam mit der Journalistin Carla Weller kommt er einem Geheimnis auf die Spur, das sich seit vielen Jahren hinter den Klinikmauern verbirgt. Ein Geheimnis, das Jan zurück in seine Vergangenheit und auf die Spur des Täters führt.

Quelle: Randomhouse Verlagsgruppe


Anfang - Kapitel 9

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gesegnetete + tikva (hoffnungsvolle) grüße, Dine zwilling

01 Sep, 2011 00:13 43 haTikva ist offline Email an haTikva senden Beiträge von haTikva suchen Nehmen Sie haTikva in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Ich habe heute Morgen mit dem Buch begonnen. Es beginnt schon recht gruselig mit einem Unfall im Winter auf schneeglatter Straße. Bernhard Forstner stirbt in seinem Auto. Doch vorher kommt ein Mann zum Fahrzeug, der ihn aber nicht rettet, sondern nur seine Aktentasche stiehlt.

Jan, Forstners Sohn, kehrt nach Fahlenberg zurück und bewirbt sich in der Waldklinik, in der auch sein Vater gearbeitet hat. Er erinnert sich immer wieder an früher.

Diese Rückblenden sind sehr geheimnisvoll.

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Das Lichtspielhaus

04 Sep, 2011 14:35 27 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Den ersten Abschnitt habe ich gestern Abend im Bett noch beendet.

Jan scheint wirklich von der Vergangenheit verfolgt zu sein. Wie schrecklich, was er als Junge schon alles erlebt hat. Ich kann mir vorstellen, dass das einen nicht mehr loslässt.

Irgendwas muss in dieser Klinik damals nicht gestimmt haben. Warum ist Alexandra sonst weggelaufen? Und der kleine Sven wurde wohl auch von einem Kinderschänder entführt.

Dieser Rauh, der Kollege von Jan, ist in meinen Augen ein Lackaffe. Ich dachte zuerst, er habe etwas mit Alexandras Tod zu tun. Aber dann hätte er Jan wohl nicht hypnotisiert, oder? Auf der anderen Seite ist ja nur er bei der Hypnose anwesend. Ich weiß gar nicht, ob sich der Hypnotisierte später an das erinnern kann, was er gesagt hat. denken

Dann stellt sich mir noch die Frage, wer die Frau war, die vor das Auto gesprungen ist. Kam die auch aus der Klinik? Und was heißt "Gäoh"? Soll das ein Name sein? denken

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Aktuelles Leseprojekt: Rehn, Heidi - Das Lichtspielhaus

06 Sep, 2011 07:15 32 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
sollhaben
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Ich hab den ersten Abschnitt auch schon fast durch und ich muss sagen, ich mag Geschichten mit so Rückblicken.

Jan hat ja schon einiges mitgemacht. Dass er seinen Bruder verloren hat, ist schon schlimm, aber dass er zuschauen musste, wie das Mädchen Alexandra im Eis eingebrochen ist, das hat mich wirklich sehr entsetzt.

Diese Selbstmörderin war aber auch nicht ohne, so genau hätte der Autor die Verletzungen nicht beschreiben müssen. weinen

Wenn ich so ein Buch beginne, verdächtige ich absolut jeden. Vorallem die ganz netten. großes Grinsen

06 Sep, 2011 10:00 03
Zabou1964 Zabou1964 ist weiblich
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Zitat:
Wenn ich so ein Buch beginne, verdächtige ich absolut jeden. Vorallem die ganz netten.


In dem ersten Buch von Wulf Dorn, "Trigger", habe ich auch jeden verdächtigt. Wulf Dorn ist ein Meister darin, falsche Fährten zu legen. breit grins

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06 Sep, 2011 12:08 12 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
 
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