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Fdlmich Fdlmich ist männlich
Voll Schmöker


Dabei seit: 04 Apr, 2019
Beiträge: 33
Heimatort: Hoyerswerda
Hobbies: Bücher, Eisenbahn und meine Familie samt Enkeltochter
Beruf: Fahrdienstleiter
Bücher gelesen in 2020: viele
Seiten gelesen in 2020: noch mehr
Mein SUB: Noch viel mehr
Lese gerade: Grabesstille / Tess Gerritsen

Der lange Weg zum Glück Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Wie ich schon mal es irgendwie geschrieben habe, habe ich angefangen aus meinen verkorksten Leben eine Geschichte zu machen. Und da ich schon eine ganze weile schreibe und es immer länger wird dachte ich mir - Micha du brauchst Feedback.
Rechtschreibfehler kann man mir gerne mitteilen. Ideen natürlich auch. Den Rest überlasse ich eurer Fantasie.

Micha!!!

Die Inspiration zu dieser Story hatte ich, als ich Mitglied in einen der vielen Bücherforen war. Die ganze Zeit, wo ich dort fleißig Rezessionen über die Bücher, die ich gelesen habe, schrieb, ging es mir durch den Kopf – schreib deine Geschichte auf. Denn sie passiert auf den Geschehen aus meinen Erlebten in meiner Teenager-Zeit. Leider ist es so, wie bei sehr vielen Menschen, auch bei mir, es kam immer was dazwischen. Kinder, Arbeit, meine Frau, immer war irgendetwas. Fünfzehn Jahre später, durch verschiedene Umstände, fiel es mir wieder ein. Und ich begann mich hinzu setzen und fing an zu schreiben.
Die Handlung, so wie ich sie dargestellt habe, hat es so nicht gegeben und hätte so auch nicht stattgefunden. Sie ist vollkommen frei Erfunden.
Alle Orte gibt es wirklich.
Die Personen Tessa, Lena und Stephanie sind real. Die Namen habe ich allerdings geändert.
Alle anderen Personen habe ich erschaffen.
Sollte sich jemand darin erkennen, bitte ich um Entschuldigung.


Vorwort oder irgendetwas
Ich stand vor unserem Haus und schaute so in der Gegend herum. Mein Blick ging zu unseren Bergen. Ich schaute nach rechts – die Weifaer Höhe. Nach links – unser Mönchswalder Berg. Die ersten warmen Sonnenstrahlen fielen auf mein Gesicht. Endlich wurde es Frühling. Und hier wohnte ich. Wilthen, einen Ort, der in der Oberlausitz liegt. Einem Ort, der malerisch in einem von Bergen umsäumten Tal sich befindet. Berge die sich zwar nicht himmelhoch über dem Ort erheben, aber immerhin so hoch sind, dass man sich beim erklimmen dieser anstrengen muss. Einem Ort, wo sich eine der berühmtesten Weinbrennereien der DDR befindet. Wenn nicht sogar von ganz Deutschland.
Ich schaute auf unsere Blumenrabatten. Mutter hatte schon wieder mal ihren grünen Daumen bewiesen. Sie pflanzte alles, was irgendwie blühte ständig in diese ein. Und es sah herrlich aus. Farben, im Moment waren es zwar nur zwei – Weiß und Gelb – aber es waren so viele Pflanzen. Diese Farbenpracht, denn die ersten warmen Sonnenstrahlen hatten sie alle, aber auch alle zum Leben erweckt.
Ich setzte mich auf die Bank, die vor unserem Haus stand, streckte meine Beine aus und genoss es. Die Sonne wärmte mein Gesicht.
Die Tür ging auf und ein Nachbar kam aus dem Haus. „Guten Morgen“ grüßte ich ihn freundlich. Und wieder ging die Türe auf. Hat man hier nicht mal seine Ruhe. Genervt zog ich meine Augenbrauen hoch und schielte zu Tür.
„Morgen Micha.“ Es war meine Cousine. Elenora.
„Guten Morgen“ kam es von mir zurück.
Sie kam zu mir und lies sich ebenfalls auf die Bank fallen. Die quietschte verdächtig. Ich ließ mich nicht stören, schloss meine Augen und genoss die Sonne auf meinem Gesicht. Genoss die Wärme, denn die Geister des Lebens erwachten durch sie wieder zu neuem Leben.
„He was machst du hier draußen um die Zeit.“
Mit geschlossenen Augen saß ich neben ihr. Sie Nervte, denn ich wollte meine Ruhe haben.
„Sieht man das nicht. Ich genieße die Sonne.“
„Aha.“
„Cousinchen, ich denke.“
„Und was denkst du? Und nenn mich nicht immer Cousinchen.“ Ich musste grinsen, denn sie hasste es, wenn ich sie so nannte. Es ging mir jedes Mal ein wohliges Gefühl durch meinen Körper. Denn damit konnte ich sie ärgern, so richtig ärgern.
„Was wohl. Über alles, über die Schule – die in drei Monaten vorbei ist. Endlich. Ich denke einfach über mein Leben nach. Nerve nicht.“
„Sage mal, apropos Schule, es läuft so ein Gerücht herum.“
Ich öffnete meine Augen, denn jetzt hatte sie meine vollkommene Aufmerksamkeit. „Was für ein Gerücht?.“
„Na ja, du und Michaela, du hast da so einen komischen Satz gesagt. Wie lautete der gleich noch mal. Alle erzählen davon.“
Klasse. Wer hat da denn wieder getratscht. „Cousinchen lass es, ich werde es dir bestimmt nicht erzählen.“ Sie verzog ihr Gesicht zu einem Grinsen.
„Also haben sie Recht. Micha du bis verknallt.“
„Ne bin ich nicht.“ Noch nicht, dachte ich so bei mir. „Was soll der Quatsch.“ Sie grinste immer weiter. „Weißt du, lass es einfach. Von wem hast du es eigentlich. Wer tratscht den schon wieder.“
„Alle, jeder erzählt es herum. Es ist fast so wie Stille Post. Jeder erzählt es weiter.“
Ich sagte gar nichts. Sollen sie doch alle sich das Maul zerfetzen. Ich wollte es nicht korrigieren, ich wollte es auch nicht kommentieren, nein ich hatte einfach keine Lust dazu. Denn nur ich wusste es, dass ich diesen blöden Satz gesagt habe.
„Was machst du heute noch?“
Ich verdrehte die Augen. „Mensch Cousinchen, du bist heute aber wieder neugierig. Was werde ich schon machen. Schirgiswalde.“
„Du Glückspilz. Ich darf nicht.“
Ich grinste. „Ja das ist die Gnade der zeitigen Geburt. Lass dir aber ja nicht einfallen, deinen Vater zu überreden, dass ich auf dich aufpasse. Das kannst du vergessen. Nicht in Schirgiswalde.“
Sie Stand auf und stöhnte. „Micha du bist gemein.“ Ich fing an zu lachen. Sie ging wieder ins Haus und ich blieb einfach sitzen. Wieder schloss ich meine Augen.
Hier lebe ich seit nunmehr fast 17 Jahren, denn in vier Monaten wurde ich es. Siebzehn Jahre alt. Wie das klingt. Irgendwie fühlt sich es schon wie ein Erwachsener an.

1
Und es ist Endlich Frühling, die Temperaturen sind gestiegen und das Leben beginnt in der Natur von neuen. Die Bäume schlagen aus, das Gras auf den Wiesen wird wieder Grün, die Blumen fangen an zu blühen – kurz gesagt, es erwacht alle zu neuen Leben. Ich kann wieder vor die Tür gehen ohne mir gleich den Arsch abzufrieren. Man kann wieder die Winterklamotten in den Schrank verfrachten. Man kann wieder die Mädels anschauen und muss nicht ständig raten, wie sieht sie darunter eigentlich aus. Eine echt nervige Angelegenheit.
Es ist Sonnabend, dass Wochenende steht bevor und ich muss mich beeilen, denn die Schule ist endlich aus. Endlich. Also rasch nach dem Klingeln zur Pause, wir hatten Physik, das Schulgelände verlassen. Physik, ein Fach was mir leicht fiel. Die erste Stunde war Russisch – ätzend. Ich muss nach Hause, denn ich will noch meine Musik aufnehmen. Musik von Lord Knud‘s „Oldies but Goldies“.
Ich lief ziemlich schnell, denn die Sendung hatte bereits angefangen. Zu Hause schmiss ich die Schulsachen in die Ecke – das brachte mir mal wieder einen tadelnden Blick meiner Mutter ein – schaltete das Radio an und los ging es. Es waren wie immer ein paar Titel dabei, die ich noch nicht hatte, die ich aufnehmen konnte.
Nebenbei überlegte ich noch, wie ich heute Abend auf die Disco im Nachbarort kam. Irgendetwas würde mir schon einfallen. Bus oder Bahn, laufen oder mit jemanden mitfahren, es wird sich schon etwas ergeben.
Scheiße, jetzt hätte ich bald vergessen die Stopp-Taste zu drücken. Und wieder währe der Verkehrsfunk mit aufgenommen worden. Glück gehabt – Micha nicht träumen. Denk nicht immer an die Mädels. Mädels die ich immer faszinierender fand, je älter ich wurde. Ein herrliches Gefühl so in Gedanken an ein Mädel zu denken. In Tagträume versinken und sich vorzustellen, wie sieht sie eigentlich aus? Aus, wie Gott sie geschaffen hat. Nackt. Bei solchen Tagträumen kribbelte es mächtig.
Geld, brauch ich Geld? Ne! Durch das arbeiten am letzten Wochenende hatte ich wieder mal reichlich. Es würde garantiert reichen. Hoffentlich spielten sie heute mal vernünftige Musik.
Die Stunde war um, die Sendung zu Ende. Ich schmiss mich auf das Bett und grübelte so dahin. Was soll ich noch bis heute Abend machen. Der Ruf meiner Mutter brachte mich wieder in die Wirklichkeit zurück.
„Micha kannst du mal den Müll rausbringen“
„Ja mach ich!“ Das mach ich war aber sehr halbherzig gemeint. Denn zum Müll raustragen stand mir jetzt nicht gerade der Sinn. Also erst einmal liegen bleiben und abwarten. Mutter war wieder gnadenlos, scheuchte mich aus dem Bett, hielt mir den Müll hin und sagte
„Wird es heute noch was“
Ja, ja, ist ja schon gut. Ich quälte mich aus dem Bett, nahm den Müll und stiefelte nach draußen. Nach draußen zu unserem Müllplatz. Ich schlürfte ums Haus herum.
Draußen an den Mülltonnen traf ich Frank. Der wohnte mir gegenüben. Ich grinste ihn an.
„Auch zum Müll rausbringen verdonnert.“
Auf seinem Gesicht zeichnete sich alles ab. Es sah aus, als wäre er stinksauer. Ich musste lachen.
„He feixe nicht so doof. Warum müssen wir immer den Müll rausbringen. Der kleine wird in Watte gepackt. Der kann sich alles erlauben und ich bin dann wieder der dumme.“
„Ha ha du hast es ja noch gut, du hast ja noch einen Bruder. Und was mach ich, ich muss für alles den Kopf hinhalten. Was machst du heute Abend?“
„Was soll ich schon machen! Gehe natürlich ins Erbgericht!“
„Alles klar, ich auch. Dann sehen wir uns ja heute Abend.“
Die Mülltonnen aufgeklappt und unseren Müll entsorgt.
Ich ging wieder in unsere Wohnung. Was fange ich mit der restlichen Zeit an. Die Zeit die mir bis heute Abend noch blieb. Sollte ich die Hausaufgaben, die wir mal wieder bekommen hatten, schon anfangen. Lust, dazu hatte ich nun gar keine Lust. Schule, warum sollte ich für die Schule was machen. Ne, dass verschieben wir mal auf Morgen.

Es war noch reichlich Zeit vorhanden, also dachte ich mir, den Satz musst du unbedingt ihr erklären. Michaela musste ich es erklären. Meiner Mutter Bescheid gesagt, mein Fahrrad geschnappt und los ging es, denn sie wohnte im Nachbarort. Ich strampelte so vor mich hin und musste mich doch ganz schön anstrengen. Anstrengen, weil es den Berg hinauf ging. Bei der ganzen Radelei schaute ich in der Gegend herum, schaute zu Himmel. Es war heute richtiges Bilderbuchwetter. Die Frühlingssonne knallte vom Himmel. Einen Himmel der fast blank gefegt war. Ein laues Lüftchen wehte mir entgegen. Es war das erste Mal in diesem Jahr, das die Sonne so wunderbar schien. Ich begegnete keinen, zu mindestens keinen den ich kannte. Die meisten Menschen saßen zu Hause und aßen zu Mittag.
Endlich geschafft. Ich stand vor ihrem Haus. Leicht abgekämpft. Also mal zwei Minuten warten, Luft holen, den Puls wieder nach unten fahren und dann klingelte ich und ihr Bruder öffnete mir die Tür.
„Hallo, ist Michaela da?“
„Ja“ kam als Antwort. Ich dachte bei mir, muss ich dir jedes Wort aus der Nase ziehen.
„Kann ich sie mal sprechen?“
„Michaela“ brüllte er ins Haus hinein. „Micha ist da“
Es dauerte eine ganze Weile, wo ich dachte, erscheint sie heute noch. Sie ist immer noch sauer, sauer auf mich. Sauer auf den Satz, den ich in der letzten Bio-Stunde zu ihr gesagt hatte. „Michaela komm wir müssen für Bio lernen“ Sie bekam ein roten Kopf und ich begriff erst dann, nachdem die Worte ohne nach zu denken aus mir heraus gesprudelt waren, was ich da von mir gegeben hatte. Es war echt peinlich. Irgendwie musste ich diesen Satz gerade rücken. Denn es war wie immer bei mir, erst geredet und dann nachgedacht.
Auf der ganzen Fahrt zu ihr passierte irgendetwas mit mir. Michaela hatte sich in meinem Gehirn eingepflanzt. So richtig wusste ich auch noch nicht, was es bedeuten sollte. Was ich davon halten sollte.
Aber eine einfache Entschuldigung wollte ich aber nicht von mir geben. Und nachdem die halbe Schule schon darüber quatschte …
Etwas verloren stand ich vor ihrer Haustür und schaute so über den Ort.
„Micha.“
Erschrocken drehte ich mich um. Mein Blick ging zu ihrem Gesicht und ich versuchte heraus zu bekommen – ist sie noch sauer. Aber was ich sah, sah nicht nach sauer aus. Ne sauer sah anders aus. Sie lächelte mich an.
„Michaela, dieser Satz war nicht gerade meine Sternstunde. Ich weiß, aber seit die halbe Schule darüber quatscht, ist es noch beschissener. Bitte verzeih mir.“
„Micha“ und ich dachte, was kommt jetzt. „Micha, lass sie doch quatschen. Sie wissen es nicht besser.“ Dabei schaute sie mir in meine grau-grünen Augen und lächelte.
Puh, ich war Erleichert, denn irgendwie war ich doch ein klein bisschen in sie verliebt. Verliebt, wie man als Teenager verliebt sein kann. Aber wie ist man als Teenager verliebt. Wie fühlt es sich an. Keine Ahnung, denn ich wusste nur eins, sie pflanzte sich immer mehr in meinem Gehirn ein. Ich musste recht oft an sie denken, aber es wollten sich einfach keine Schmetterlinge einstellen. Schmetterlinge die einen vollkommen den Kopf verdrehen. Warum? Ich ging die paar Stufen zu ihr hoch. Fieberhaft überlege ich, ob ich sie in die Arme nehme oder nicht. Sie nahm mir die Entscheidung ab und kam näher zu mir. Ergriff meine Hand und hielt sie fest. Meine Augen strahlten. Und es brannte sich immer mehr in meinem Gehirn ein – Sie brannte sich immer mehr ein. Ist man jetzt verknallt?
„Machen wir heute was zusammen“ fragte ich sie. „Ich wollte zur Disco nach Schirgiswalde gehen“
„Da muss ich erst mal meine Eltern fragen“
Das war der falsche Satz, dachte ich so bei mir. Das wird nichts. Sie ging ins Haus zurück. Ich wartete und stand ein bisschen wie verloren vor ihrer Tür. Und wie ich schon geahnt hatte, sie durfte nicht mit.
„Können wir dann jetzt noch ein wenig zusammen sein?“
„Ok! Ich komme gleich wieder.“
Nach einer Weile kam sie wieder heraus, eine Decke unter den Arm und wir spazierten los. Wir gingen gemeinsam in Richtung Waldrand, der gleich hinter ihrem Haus begann. Vor uns lag eine große Wiese, auf welcher die ersten Blumen blühten. Die Sonne im Rücken, die schöne Wiese vor uns – ich war irgendwie in Gedanken. Gedanken, die sich um sie drehten. Irgendetwas war plötzlich anders.
Mit den Worten „Bereitest du mal die Decke aus!“ wurde ich aus meiner Gedankenverlorenheit gerissen und tat wie mir befohlen. Wir setzten uns hin und quatschten, was zwei Teenager so quatschten. Wir redeten über absolut belanglose Dinge – nur nicht über uns. Ich legte mich auf den Rücken, die Arme über den Kopf verschränkt und dachte so bei mir – wenn sie jetzt sich an mich kuschelt, wäre das auch nicht schlecht. Vielleicht könnte ich sie dann auch endlich küssen. An was anderes wagte ich gar nicht zu denken. Aber es passierte mal wieder nichts. Irgendwie war ich traurig, denn wir waren beide doch ziemlich schüchtern. Warum wusste ich auch nicht so genau. Es war nicht das, was ich mir erhofft hatte. Nur nichts anmerken lassen. Vielleicht sollte ich mal meinen inneren Schweinehund besiegen und einfach anfangen. Nein so schüchtern, wie ich war – warum eigentlich. Keine Ahnung. Ich schaute gedankenverloren in den Himmel, schaute mir den fast blank geputzten Himmel an. Nur vereinzelt war eine Wolke zu sein.
Ich schaute zu ihr herüber, denn sie hatte sich auf die Seite gedreht. Sie hatten ihren Kopf auf ihren Arm abgelegt. Ihre Augen lagen auf meinem Gesicht. Meine Augen begannen sie ab zu scannen. Und was ich scannte brachte mich erst recht durch einander. Wir redeten noch ein bisschen über Gott und die Welt, als sie plötzlich wie aus heiterem Himmel fragte
„Hast du die Hausaufgaben für Montag schon gemacht?“
Oh nein! Ich war wieder in der Realität angekommen. Typisch Mädels, warum denkt sie jetzt gerade an die blöden Hausaufgaben. Meine Gedanken gingen in eine vollkommen andere Richtung. Meine Gedanken beschäftigten sich mit ihr, mit ihr ganz allein.
„Ne habe ich noch nicht gemacht, habe ich auf Morgen verschoben“ gab ich etwas mufflig zur Antwort. Vielleicht ein bisschen zu mufflig. Sie schaute mich mit einem Blick an, der Bände Sprach.
„Entschuldigung, so war das nicht gemeint. Ich war aber gerade mit meinen Gedanken komplett wo anders.“ Sie lächelte so, wo ich dachte, sei weiß es. Sie weiß was in meinen Kopf vor sich geht und drehte sich auf den Bauch.
„Jungs, ihr denkt doch immer nur an das eine.“ Entsetzt schaute ich sie an. Was hatte sie da gerade gesagt. „Michaela immer nicht, aber wenn so ein bezauberndes Wesen neben mir liegt. Was soll ich machen, ich bin eben ein Junge.“
Und wieder betrachtete ich sie so von der Seite, schaute mir ihr Profil an und stellte Mal wieder fest – Mädels sind doch ein sonderbares Wesen. Mädels können uns Jungs doch ganz schön den Kopf verdrehen. Meine Hand wanderte langsam in ihre Richtung, berührten sie und ich begann sie ganz vorsichtig zu streicheln. Irgendwie lag ich viel zu weit weg von ihr. Vorsichtig rutschte ich zu ihr heran. Ich fuhr mit meinen Fingern langsam ihren Rücken herunter, ganz langsam. Sie schaute mich an und schloss die Augen und ich bewegte meine Finger an den Seiten wieder langsam nach oben. Noch langsamer um jeden Zentimeter ihres Körpers genießen zu können. Ich streifte ihre Brüste, was ein wohliges kribbeln in mir auslöste. Mein Puls begann sich ganz langsam an zu erhöhen, denn es war ein herrliches Gefühl mit meinen Fingern über ihre Brüste zu streicheln, ihren Körper zu berühren. So ging es eine ganze Weile. Bei jeder Berührung fühlte ich einen kleinen Stromstoß. Einen Stromstoß der mich an meinen empfindlichsten Nervenbahnen traf. Dabei schwiegen wir die ganz Zeit. Ich genoss es sehr.
Auf einmal erschallte ein Ruf aus dem Garten. Ihr Bruder brüllte zu uns herauf. Michaela stöhnte auf und zog ihr Gesicht in Falten.
„Wollt ihr beide mit Kaffee trinken?“
Misst, warum muss er immer stören. Dabei schaute ich auf die Uhr, es war schon gleich 16.00 Uhr. Ich hatte gar nicht bemerkt wie die Zeit vergeht. also rief ich zurück
„Nein, ich muss gleich los“ sagte ich leise. Obwohl los, ne eigentlich wollte ich nicht los.
Sie schaute mich wieder mit so einem Blick an. Wir packten zusammen und gingen nach unten. Ich wollte mich gerade verabschieden, da gab sie mir plötzlich ganz schüchtern einen Kuss auf den Mund. Mein Puls ging schlagartig nach oben. Mein Herz füllte sich plötzlich ganz komisch an, so als wenn es aus dem Rhythmus geraten wäre. Scheiße dachte ich bei mir, konnte sie das nicht schon eher machen, eher als wir noch verträumt auf der Decke lagen. Weit genug von ihrem Haus und den Blicken ihrer Familie. Denn sie in meine Arme zu nehmen und ihren Kuss zu erwidern, und das vor ihrer Wohnungstür, dass traute ich mir nicht. Ihre Eltern, besonders ihr Vater, passte ständig auf sie auf.
„Soll ich morgen vorbeikommen und wir machen die Hausaufgaben zusammen?“ Brachte ich gerade noch heraus. In meinen Kopf spukte plötzlich so ein Gedanke herum. Vielleicht sind wir morgen mal allein in ihren Zimmer. Hausaufgaben in Mathematik. Ein Fach was mir absolut keine Probleme bereitet.
„Ja, wäre nicht schlecht“ kam schüchtern die Antwort.
„Na dann bis Morgen! Um welche Uhrzeit soll ich denn da sein?“
„So gegen zehn wäre ideal.“
„OK, dann bis morgen um zehn!“
Ich setzte mich auf mein Fahrrad und fuhr los. So in Gedanken, baute ich fast einen Unfall. Ich habe gar nicht mitbekommen das jemand über die Straße wollte. Gedanken, die sich um Michaela drehten. Der Kuss von ihr kam so überraschend! Ich schmeckte noch immer ihre Lippen auf meinen Mund. Ich fühlte noch immer das prickelnde Gefühl. Und es fühlte sich gut an, richtig gut. Ich wollte schon wieder umdrehen, aber da waren immer noch ihre Eltern, vor allem ihr Vater.
Es war bei ihr schon einen komische Erziehung. Eine Erziehung, die auch bei mir manchmal von altmodischen Begriffen geprägt ist. Mein Vater war genauso konservativ. Wir waren doch Jung und wollten die Welt erkundigen. Wir wollten wissen wie funktioniert das mit der Liebe. Wir wollten doch wissen, wie ist das mit dem Sex. Wir wollten alles ausprobieren, auf Gedeih und Verderb. Warum sollten wir uns zurückhalten? Warum? Das Leben kann schon ziemlich hart sein.
Egal, es half kein Trübsal blasen.

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An alle die mich noch kennen - Ich freue mich euch irgendwann einmal wieder zu sehen.

17 Dec, 2019 11:01 21 Fdlmich ist offline Email an Fdlmich senden Beiträge von Fdlmich suchen Nehmen Sie Fdlmich in Ihre Freundesliste auf
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Weiter gehts.

2
Zu Hause angekommen - meine Gedanken kreisten immer noch um diesen Kuss, denn auf meiner Haut schmeckte ich noch immer ihre Lippen – fragte ich Mutter?
„Muss jemand ins Bad?“
„Nein“ kam die Antwort. Sie schaute mich dabei so komisch an.
„Was ist, kann man sich nicht mal duschen gehen!“ Es kam keine Antwort zurück, sondern nur ein grinsen.
Also ließ ich sie stehen und verschwand im Bad. Schnell geduscht, denn die Zeit rannte mir davon. Wenn ich den Bus noch schaffen wollte, musste ich mich beeilen. Raus aus dem Bad, die Sachen aus den Schrank gezehrt und angezogen. Das Geld geschnappt und ab zum Bus gelaufen. Ich musste noch rennen, denn er kam schon die Straße herunter gefahren. Geschafft, einsteigen, Fahrkarte kaufen und hingesetzt. Ich hatte ja ca. einen Viertelstunde Zeit und ging so wieder meinen Gedanken nach. Eigentlich ist es doch bescheuert von mir, ich fahre zur Disco und Michaela sitzt alleine zu Hause. Irgendwie fühlte sich das nicht richtig an. Irgendwie schlug mein Herz nicht mehr im gleichen Takt, wenn ich an sie dachte.
Der Bus hielt und ich musste aussteigen.
Ich stiefelte los. Es waren ja nur 200 Meter. Als ich um die Ecke kam, bekam ich wieder mal einen Schreck. Der Andrang war wie immer riesengroß. Es stand eine richtige Schlange vor dem Gebäude. Also anstellen. Ich schaute mich um. Ich erkannte aber kein bekanntes Gesicht.

3
Endlich am Eingang. 1,60 Mark bezahlt und drin war ich. Erst einmal umgeschaut, ob man jemanden kennt. Vor allem ob man ein Mädel kennt. Also rauf auf die Balustrade. In den Saal geschaut, der sich immer mehr füllt. Füllt mit jungen Menschen, die alle das gleiche wollen. Für fünf Stunden alles vergessen. Alles, die Schule, die Lehre, den Stress mit den Eltern. Dabei schaute ich auf eine Gruppe Jugendlicher, die ich kannte. Also wieder runter, und sich langsam dazugesellt. Als sie mich bemerkten war die Begrüßung herzlich. Wir klatschten uns gegenseitig ab. Leider waren es allerdings nur Jungs. Egal irgendjemanden werde ich schon finden, denn ich wollte mich einfach nur amüsieren.
Plötzlich fing der DJ die ersten Musikstücke an zu spielen. Ich bin richtig erschrocken, denn ich war wieder mal in mir versunken. Versunken in Gedanken, die sich wieder um Michaela drehten. Es fühlte sich immer noch komisch an. Ich hatte immer noch das Gefühl, dass ich etwas falsch mache. Irgendwie fingen meine Gefühle an verrückt zu spielen.
Als ich noch so vor mich hin träumte, gesellten sich plötzlich ein paar Mädchen zu uns. Die Welt sah doch wieder ein bisschen besser aus. Ich schaute etwas verdutzt drein und stellte erstaunt fest, da war jemand dabei, die sah nicht schlecht aus. Gute Figur, ein ordentlicher Busen – alles sehr formschön geraten. Ich gesellte mich dazu, begann mit ihr Smalltalk zu reden. Wir quatschen über das leben, über die Disco – den bin jetzt legte der DJ noch keine vernünftige Musik auf den Plattenteller.
„Willst du was trinken?“ fragte ich sie.
„Ja“ kam als Antwort, „einen Juice mit Wodka.“
„Komm bitte mit, ich hol uns welche.“ Höflich war ich ja. Das ist das einzige, was mir meine Eltern vernünftiger Weise beigebracht haben.
Wir stiefelten los, denn die Bar war schon wieder krachend voll. Dank meiner Größe drängelte ich mal wieder vor, bestellte zwei Juice, bezahlt und zurück ging es. Sie stand immer noch am Eingang der Bar und wartete auf mich. Wir suchten uns eine gemütliche Ecke auf der Balustrade und quatschen fröhlich weiter so dahin.
„Sage mal woher kommst du eigentlich und wie ist dein Name“ fragte ich sie. „Ich bin Micha, stehe kurz vor meinen 17. Geburtstag, genauer gesagt in drei ein halb Monaten“ meinte ich zu ihr.
Sie druckste etwas herum. Den Grund erfuhr ich erst viel später.
„Ich heiße Birgit und komme aus Sohland“ bekam ich als Antwort.
„Und wie alt?“ keine Antwort. Sie wollte es mir einfach nicht verraten.
Der DJ spielte auf Wunsch eines einzelnen Teenies Saturday Night von BCR. Ich fing an zu grinsen und sie grinste zurück.
„Wollen wir tanzen?“
„Ja gern“ kam als Antwort. Obwohl BCR nicht gerade zu meinen Lieblingsgruppen gehörte. Als Junge sollte man sich nicht gerade outen, das man diese Musik mag. Denn sämtliche Mädchen, die ich so kannte schwärmten für sie. Aber egal die Musik war tanzbar. Also Birgit an die Hand genommen und ab ging es auf die Tanzfläche, die sich langsam füllte. Es war wie immer, es dauerte wieder eine Weile, bis man sich als Teenie durchgerungen hatte, zu tanzen. Es waren wie immer die Mädchen, die anfingen. Wir bewegten uns ausgelassen zur Musik von BCR. Der DJ hatte erbarmen und legte hinter her noch ein paar tanzbare Titel auf. Also blieben wir auf der Tanzfläche, bewegten uns immer intensiver und kamen dabei ganz schön ins Schwitzen. Ich hatte Durst. Ich beugte mich nach vorn und wollte ihr gerade etwas ins Ohr flüstern, als sie plötzlich ihren Kopf drehte und ihr Mund mich erwartungsfroh anschaute. Was soll es, dachte ich so bei mir. Ich gab ihr erst einmal einen Kuss. Einen Kuss, den ich zwar als schön empfand, der meinem Herzen trotzdem einen Stich versetzte. Denn ich musste plötzlich an Michaela denken. Es fühlte sich immer beschissener an. Ich hier und sie zu Hause.
Sie meinte zu mir
„Was wolltest du mir eigentlich sagen?“
Der Satz riss mich wieder in die Wirklichkeit zurück.
„Ich habe Durst“ meinte ich zu ihr. „Wollen wir noch was trinken gehen.“
„Ja“ kam als Antwort. Ich wollte mit ihr gerade los stiefeln, als plötzlich Oh Mandy von Barry Manilow gespielt wurde. Sie hielt mich zurück, denn sie ergriff mein T-Shirt und kuschelte sich an mich. Der DJ läutet gerade die langsame Runde ein. Den Durst vergessen und weiter getanzt. Sie drückte sich immer mehr an mich. Ich begann sie ganz langsam an zu streicheln. Ihre Brüste drückten sich gegen meinen Brustkorb. Ihre Brustwarzen zeichnete sich deutlich unter ihren Shirt ab. Es fühlte sich zwar sehr gut an, aber das komische Gefühl blieb.
Die Runde war zu Ende und wir gingen an die Bar, denn langsam hatte ich doch eine trockene Kehle. Also wieder nach vorn gedrängelt und zwei Juice mit Wodka bestellt. Obwohl Juice es eigentlich gar nicht war, denn reiner Orangensaft war eine echte Rarität. Es war einfach Orangenperle aus Oppach. Schmeckte ab genauso gut und uns störte es einfach nicht. Wir nannten es einfach weiter Juice. Die Gläser geschnappt, durch die Menschen Massen durchgedrängelt und mit ihr sich wieder in die Ecke verzogen.
Es war kurz vor 22.00 Uhr, als der DJ eine Durchsage machte, dass alle Jugendlichen, die noch keine 16 Jahre alt waren, bitte den Saal verlassen sollten. Das wurde penibel kontrolliert. Ich dachte mir bei der Durchsage nichts dabei, denn die 16 hatte ich schon lange überschritten. Plötzlich stand sie auf, schaute mich mit einem traurigen Blick an und meinte sie muss jetzt gehen. Mich traf es wie der Schlag. Deshalb wollte sie mir nicht ihr Alter verraten. Ich gab ihr zum Abschluss noch einen Kuss, welcher sich noch komischer anfühlte. Warum mache ich das eigentlich, Micha warum? Du bist bescheuert.
Sie meinte sie wäre heute das erste Mal im Erbgericht. Normaler weise geht sie immer nach Sohland zur Disco. Aha dachte, deshalb habe ich sie noch nie hier gesehen. Ich brachte sie noch vor die Tür und wir stiefelten Richtung Bushaltestelle. Und warteten, warteten, und warteten. Immer mehr Teenies gesellten sich dazu. Ich überlegte krampfhaft, was sagst du. Mir fiel einfach nichts Gescheites ein, denn das flaue Gefühl in meiner Magengegend blieb. Es wollte einfach nicht verschwinden. Der Bus kam und ich verabschiedete mich von ihr. Einen Kuss wollte ich ihr nicht geben, denn ich dachte wieder an jemanden anderen. Sie stieg ein. In dem Moment wusste ich, wir werden uns niemals wieder sehen.
Zurück in den Saal zu gehen, dazu hatte ich keine Lust. Irgendwie war mir die Stimmung vergangen. Irgendwie war das Gefühl das ich hatte, echt beschissen. Micha warum hast du das gemacht? Micha fang endlich einmal an zu denken. Ich begab mich auf die andere Straßenseite, studierte den Fahrplan und musste feststellen auf den Bus muss ich noch zwei Stunden warten. Ne dachte ich so bei mir, da kannst du auch heim laufen. Also losgelaufen, querfeldein war es der kürzeste Weg. Es war zwar stock dunkel, aber das störte mich nicht. Denn Angst hatte ich noch nie gehabt. Als ich so vor mich hin trottete begannen meine Gedanken sich wieder auf Wanderschaft zu begeben. Gedanken die sich nur um eins drehten. Dabei fiel mir ein, dass ich ja morgen, oder war es schon heute, mich mit ihr verabredet habe. Verabredet, zwar um nur Hausaufgaben zu machen, aber wer weiß, was so alles passieren kann. In meinem Kopf spielten die Zellen verrückt. Sie begannen ein vollkommen eigenes Leben. Ich mahlte mir aus, wie es sein kann, was passieren sollte, könnte, mochte … In mir begannen die Nacht- oder Tagträume ein wildes Spiel. Vor allem störten mich diese drei Küsse. Was hast du dir nur dabei gedacht. Scheiße, irgendwie war es Scheiße.
Ich schaute auf die Uhr – es war ja schon nach Mitternacht. Also hieß es etwas schneller laufen. Denn wie ich meine Mutter kannte, scheuchte sie mich morgen früh beizeiten aus dem Bett.
Zu Hause angekommen, die Tür leise aufgeschlossen, sich ausgezogen und ab ins Bett. Leider hatte ich kein eigenes Zimmer, denn wir wohnten nur in einer Zweizimmer-Wohnung. War echt beschissen. Mehr als beschissen. Sollte man mal ein Mädel kennenlernen, ich meine so richtig kennenlernen, ins eigene Zimmer verdrücken ging nicht. War ja nicht vorhanden. Wie gesagt mehr als beschissen. Glück gehabt, Mutter schlief schon fest und bekam nicht mit, dass ich nach Hause gekommen war. Was fast ein Wunder war. Sonst wachte sie immer wie ein Schießhund und schlief erst als ich im Bett war.
Ich machte die Augen zu und schlief mit einen richtig guten Gefühl ein. Warum, weil ich wusste, ich werde sie heute wieder sehen, ich werde Michaela sehen.

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An alle die mich noch kennen - Ich freue mich euch irgendwann einmal wieder zu sehen.

17 Dec, 2019 11:02 25 Fdlmich ist offline Email an Fdlmich senden Beiträge von Fdlmich suchen Nehmen Sie Fdlmich in Ihre Freundesliste auf
goat goat ist weiblich
Schmöker Legende




Dabei seit: 21 Sep, 2008
Beiträge: 2206
Heimatort: Niedersachsen
Hobbies: lesen, mein Hund, Freunde treffen, Internet und meine Arbeit
Beruf: Bürokauffrau

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Hallo Micha!

Wow, Du warst fleißig. Sei bitte nicht enttäuscht, dass noch keine Antworten gekommen sind. Es ist Vorweihnachtszeit und sollte zwar eine ruhige besinnliche Zeit sein, die Wirklichkeit sieht jedoch eher anders aus. Es ist für die meisten eine stressige Zeit. Hab bitte noch etwas Geduld, bis die Leute wieder die Zeit finden, zu lesen. Knuddel

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Wer lesen will, der liest, und jedes Buch wird gefunden von dem, der es sucht.
(Eduard Engel)

21 Dec, 2019 20:34 09 goat ist offline Email an goat senden Beiträge von goat suchen Nehmen Sie goat in Ihre Freundesliste auf
Fdlmich Fdlmich ist männlich
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Danke für das fleißig. Es ist aber nur der Anfang. Mittlerweile bin ich bei ca. 300 Seiten. Und da bin ich noch lange nicht fertig.
Ich habe von Anna Todd After passion gelesen. Ich war so was von fasziniert davon, das ich mir fast ihren schreibstil angeeignet habe. Ihre Geschichte schreibt sie auch von Tag zu Tag.
Und so kommt es, dass immer mehr Seiten entstehen. Ist aber irgendwie faszinierend, wenn man sieht, wie man voran kommt.
Nur das Feedback fehlt eben, damit man weiß, ob man keinen Mist schreibt.
Den Anfang habe ich schon viermal umgeschrieben.

Micha!!!

Ps: ein fröhliches Weihnachtsfest.

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An alle die mich noch kennen - Ich freue mich euch irgendwann einmal wieder zu sehen.

21 Dec, 2019 22:04 19 Fdlmich ist offline Email an Fdlmich senden Beiträge von Fdlmich suchen Nehmen Sie Fdlmich in Ihre Freundesliste auf
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ich brauche auch noch Zeit, bis ich Zeit finde, es zu lesen (hört sich komisch an...). Ich vermute, dieses Jahr wird es nichts mehr...

was los ist schreibe ich in einem anderne Thread, hat hier nichts verloren...

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Lesen3 Grüße Nicole

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22 Dec, 2019 10:36 53 Tuppi ist offline Email an Tuppi senden Beiträge von Tuppi suchen Nehmen Sie Tuppi in Ihre Freundesliste auf
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Lieber Micha,

sorry, auch ich komme derzeit nicht dazu, deine Geschichte zu lesen. Ich hoffe, ich finde bald Zeit dazu.

Ich wünsche dir und deiner Familie frohe Weihnachten.

Liebe Grüße
Simone

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22 Dec, 2019 18:52 04 Zabou1964 ist offline Email an Zabou1964 senden Beiträge von Zabou1964 suchen Nehmen Sie Zabou1964 in Ihre Freundesliste auf
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Die Geschichte werde ich mir gerne im Januar zu Gemüte ziehen wenn es wieder ein wenig ruhiger in meinem Leben zugeht. katter

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Liebe Grüsse Sonne1 Charlie Welli1

22 Dec, 2019 19:29 58 charlie ist offline Email an charlie senden Beiträge von charlie suchen Nehmen Sie charlie in Ihre Freundesliste auf
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Der lange Weg zum Glück Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Ich muss hier mal was klarstellen. Lest sie wenn ihr Zeit habt. Lest sie, wenn alle Familienangelegenheiten erledigt sind. Lest es wenn ihr Ruhe habt. Und was weiß ich noch, was es für Gründe gibt. Familie geht vor, als mein Geschreibsel.

Fröhliche Weihnachten an alle.

Micha!!!

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22 Dec, 2019 23:22 44 Fdlmich ist offline Email an Fdlmich senden Beiträge von Fdlmich suchen Nehmen Sie Fdlmich in Ihre Freundesliste auf
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Ich habe schon angefangen deine Geschichte zu lesen. Doch es fällt mir sehr schwer so lange Texte am PC zu lesen. Werde sie aber Stück für Stück zu ende lesen.

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Liebe Grüße von Netha
Lesen3
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Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, fühlen Tiere, das Menschen nicht denken. (Autor Unbekannt)

23 Dec, 2019 13:24 46 Netha ist offline Email an Netha senden Beiträge von Netha suchen Nehmen Sie Netha in Ihre Freundesliste auf
 
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